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00:16 17.05.2017
Sie haben vor 50 Jahren an der Scharnhorstschule ihren Abschluss gemacht (von links): Regina Focke, Ingrid Köpke und Helmi Melzer schwelgen in Erinnerungen. Quelle: Christiane Lange-Schönhoff
Wunstorf

Organisiert hatten das Treffen die Mitglieder des erst im Januar neu gewählten IGS-Fördervereinvorstandes. Sie schrieben 140 Ehemalige aus den Jubiläums-Jahrgängen 1967 und 1992 an. 27 meldeten sich zurück. Gekommen seien aber viele mehr, freuen sich die Organisatoren.

Die Vorbereitungen seien sehr aufwändig, auch die Recherche der Namen habe viel Zeit und Kraft gekostet, sagte Vorsitzende Kirsten Lepczynski. Dafür bekamen sie und ihre Mitstreiter viel Lob von Schulleiterin Elke Helma Rothämel. Auch Wunstorf-Heimatforscher Heiner Wittrock staunte. Seit 2015 gebe es die Scharnhorst-Realschule ja nicht mehr. Umso mehr freue er sich, dass sich die IGS-Eltern für das Treffen engagierten, betonte er. 

Die Ehemaligen, die der Einladung gefolgt waren, schienen jedenfalls glücklich, ihre Mitschüler wiederzusehen. "Wir sind noch auf die alte Scharnhorstschule an der Oswald-Boelcke-Straße gegangen. Dort haben wir 1967 unseren Abschluss gemacht. Toll, was sie an der neuen IGS machen. Mit unserer Schulzeit hat das aber nicht mehr viel zu tun", stellte Jutta Janßen fest. Sie tauschte sich mit Helmi Melzer, Ingrid Döpke und Regina Focke aus.

Gern durch die Räume und Gänge seiner alten Realschule wäre Holger Seidel gegangen. Seine Abschlussklasse von 1992, die 10 c, war gut vertreten. "Mir fehlt der alte Schulname und unser alter Klassenraum", gab er zu. Mitschülerin Annette Walter sah es ähnlich. Für sie sei die Scharnhorst-Realschule immer etwas Besonderes gewesen. Die Lehrer hätten dort immer einen hohen Anspruch gehabt, betonte sie.

Fotostrecke Wunstorf: Ehemalige haben sich viel zu erzählen

Von Christiane Lange-Schönhoff

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