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Geschwader fliegt nach Sturm in die Karibik

Wunstorf Geschwader fliegt nach Sturm in die Karibik

Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan "Irma" in der Karibik unterstützt das Lufttransportgeschwader 62 den Hilfseinsatz mit seinen Flugzeugen. Das war am Donnerstag auch ein Thema beim Biwak des Lufttransports auf dem Fliegerhorst, zu dem 450 Gäste zugesagt hatten.

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Kommodore Ludger Bette begrüßt die Gäste des Sommerbiwaks auf dem Fliegerhorst Wunstorf.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Für zwei Maschinen des Typs A400M hatte das Europäische Lufttransportkommando den Auftrag erteilt, niederländische Hilfsgüter in das Katastrophengebiet zu bringen. Stark betroffen  war die Insel St. Martin, die teilweise zu den Niederlanden gehört. In Eindhoven wurden die Maschinen unter anderem mit Zelten, Feldküchen, Medikamenten und Nahrung beladen und flogen dann mit Zwischenstopp auf den Azoren weiter nach Curacao oder St. Martin. Am Mittwoch wurden auch EU-Bürger von St. Martin nach Guadeloupe ausgeflogen.

Die Flotte des Geschwaders ist mittlerweile auf elf Maschinen angewachsen, wie Kommodore Ludger Bette beim Biwak berichtete. Wegen des laufenden Umbaus des Offiziersheims war es an das Mannschaftsheim verlegt worden. Für das nächste Jahr konnte er schon zwei besondere Termine ankündigen. Neben einer Feier 70 Jahre nach Beginn der Luftbrücke hat der Fliegerhorst den Zuschlag bekommen für den Tag der Bundeswehr am 9. Juni 2018 - erwartet werden mehr als 50.000 Gäste. "Dafür werden wir viel Unterstützung brauchen", betonte Bette mit Blick in die Runde.

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