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Jugend wünscht breiteren Gehweg - vergeblich

Wunstorf Jugend wünscht breiteren Gehweg - vergeblich

Hin und wieder ist es mächtig eng am Bahnübergang Luther Weg/ Gustav-Kohne-Straße: Besonders wenn viele Radfahrer und Fußgänger am Bahnübergang warten. Der Wunsch des Jugendparlaments nach einem breiteren Gehweg kann aber nicht umgesetzt werden.

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Am Bahnübergang Gustav-Kohne-Straße ist es eng.

Quelle: Kathrin Götze

Wunstorf. Um erweitern zu können, hätte die Stadt Grundstücke von drei Anliegern erwerben müssen, heißt es in der Begründung. Doch nur einer habe - auch nach mehrmaligen Verhandlungen - Bereitschaft für einen Verkauf signalisiert. Die Fahrbahn an dieser Stelle weiter zu verengen komme auch nicht infrage, sie sei schon zu schmal. 

Die Jugendvertreter hatten sich bereits 2015 des Themas angenommen, weil die Verbindungsstrecke zwischen Innenstadt und Oststadt/Luthe häufig von Schülern auf dem Weg zum Hölty-Gymnasium, zur Stadtschule und der IGS genutzt. Wenn dort viele Radfahrer und Fußgänger warten, gibt es regelmäßig ein Kuddelmuddel, wenn die Schranke wieder aufgeht - etwas Entzerrung könnte nicht schaden.

"Schade, dass wir da die Anregung des Jugendparlaments nicht umsetzen können - aber ohne die Grundstücke geht es nicht", sagte SPD-Sprecher Martin Ehlerding in der jüngsten Bauausschusssitzung.

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