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Szene-Ticker

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15:40 02.06.2020
Dornröschen Quelle: Neumond
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+++ Wegen der Corona-Pandemie starten die KunstFestSpiele Herrenhausen in diesem Jahr erst im Herbst. Eröffnet wird das Festival am 24. September mit der Laser- und Klanginstalltion „Fountain Scan“, Finale ist am 11. Oktober. Bis auf wenige Ausnahmen konnte das ursprüngliche Programm übernommen werden. Hinzugekommen sind zwei Produktionen aus der freien Szene. Das Braunschweiger Künstlerkollektiv KrügerXweiss, das seine Produktion Vor dem Sturm ursprünglich beim Best Off Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen im April zeigen wollte, ist dabei, ebenso wie das Theater an der Glocksee mit der Performance No border plants (mehr dazu lesen Sie hier). Infos zum Programm unter www.kunstfestspiele.de.

+++ Nach der Sommerpause möchte das Theater Erlebnis einen Rundbunker bespielen. Unter dem Arbeitstitel Doppelhelix-Haus der Fragen wird das Publikum wie in einer Doppelhelix-Spirale über das Treppenhaus in einen Raum ganz oben unter dem Dach geführt. In Form einer Spielshow geht es dort in die Welt des Unvorhersehbaren. Sofern es die geltenden Bestimmungen zulassen, wird im September jeden Mittwoch, Freitag, Sonnabend und Sonntag gespielt. Infos unter www.theater-erlebnis.de.

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+++ Auch das Figurentheaterhaus Theatrio will im Herbst den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Zum Saisonstart am 5. September, 20 Uhr, ist das Figurentheater Gingganz mit der Uraufführung von Don Quichote für Erwachsene zu Gast. Für Kinder (ab vier Jahren) wird es ebenfalls eine Uraufführung geben. Am 26. September, 16 Uhr, zeigt der Musiker und Geschichtenerzähler Christian Kruse vom Figurentheater Neumond sein aktuelles Stück Dornröschen als Finale seiner Bauer-Fredi-Latzke-Trilogie. Karten unter www.figurentheaterhaus.de.

+++ Eine Uraufführung plant auch das Theater fensterzurstadt. Am 24. Oktober, 20 Uhr, soll in der Alten Takstelle das Stück Wir beide wussten, es war passiert nach dem Roman des australischen Jugendbuchautors Steven Herrick in der deutschen Übersetzung von Uwe-Michael Gutzschhahn über die Bühne gehen. Eine poetische Geschichte von der ersten Liebe und einer Freundschaft, die Generationen und soziale Schichten verbindet. Regie: Ruth Rutkowski, Dramaturgie: Carsten Hentrich, Musik: Heino Sellhorn. Infos unter www.fensterzurstadt.de.

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Spielzeit Juni 2020 - Oper - Überall und nirgendwo?
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