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Nord Pause in der Nordstadt
Hannover Aus den Stadtteilen Nord Pause in der Nordstadt
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11:17 27.06.2013
Maike Brosig, Laura Röltgen und Anika Knippenberg (v.l.) picknicken im Georgengarten um der Mittagshitze zu entgehen. Quelle: Philipp von Ditfurth
Nordstadt

Fürs Picknick geht natürlich nichts über den Georgengarten. Die Pause im Gras kostet keinen Eintritt, die Selbstverpflegung ist auch vergleichsweise günstig und ein freier Platz findet sich immer. Das ist bei den vielen kleinen Cafes, die sich mittlerweile in der Nordstadt ausgebreitet haben, schon etwas schwieriger, vor allem, wenn die Gäste draußen sitzen wollen. Dafür wächst die Auswahl an kleinen, feinen Adressen ständig. Da wundert es kaum, dass nicht nur die individuelle Gastronomie hier weiter Fuß fasst, sondern Existenzgründer sich auch an Mode, Möbel oder Accessoires in die Nordstadt wagen.

Die Suppenhandlung an der Lutherkirche 13 ist schon längst kein Geheimtipp mehr – nicht nur in der kühlen Jahreszeit schmecken die frischen Kreationen den vielen Studenten, Nordstädtern und ihren Gästen. In der Rehbockstraße gibt es gleich drei Adressen zum Draußensitzen und schlemmen. Im Kaffee Kopi entspannen die Kunden quasi im Schatten der Lutherkirche, das Feinkost Sternchen gleich nebenan bietet  nicht nur Kaffeespezialitäten und belegte Brötchen, sondern auch noch Wild, Käse und eine kleine Kochschule. Außerdem können hier neuerdings auch Räume für  verschiedene Anlässe und Veranstaltungen mit bis zu 18 Personen gemietet werden.

Die „Kleine Freiheit“ ist zum Kult-Treff geworden

Am anderen Ende der Straße hat die Cocktailbar „Santana“ täglich ab 16 Uhr geöffnet – mit offenem Ende. Die Studentenpreise locken die jungen Leute direkt nach dem Snack in der Campus Suite an der Callinstraße zu Frozen Margerita oder Hugo gleich um die Ecke. Die Kleine Freiheit an der Hahnenstraße indes ist längst Kult wie beinahe auch schon das Zwischenzeit im Werkhof an der Schaufelder Straße sowie das Spandau am Engelbosteler Damm zwischen Paul- und Scheffelstraße, wo es auch immer wieder kulturelle Events gibt.

In der Nachbarschaft an der Ecke zur Gerhardstraße hat jüngst der Kaffeehandel 24 Grad seine Pforten geöffnet – auch hier wird die Kaffeepause idealerweise im Freien genossen. Und davon machen die Nordstädter reichlich Gebrauch – es ist schließlich Sommer, und nach dem Engelbosteler Damm ist nun auch das  Viertel rund um die Lutherkirche ganz offensichtlich dabei, sich langsam, aber sicher zum innovativen und beliebten Szenequartier zu entwickeln.

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