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Nordstadt Ein Spielparadies im Georgengarten
Hannover Aus den Stadtteilen Nordstadt Ein Spielparadies im Georgengarten
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00:15 16.07.2017
„Der Sandkasten ist das Wichtigste“: Tim Borcherding und Sohn Felix besuchen den Spielplatz am Lodyweg regelmäßig. Quelle: Johanna Stein
Hannover

Er gräbt die kleinen Hände in den Sand und lässt die Körner langsam zwischen den Fingern hindurch rieseln: Burgen kann der anderthalbjährige Felix zwar noch nicht bauen, aber im Sand zu spielen, macht ihm auch so viel Spaß. Daran mangelt es dem Spielplatz am südlichen Rand des Georgengartens glücklicherweise nicht. Das Klettergerüst samt Rutsche steht mitten in einem großen Sandkasten.

Auch die HAZ-Redakteure gehen nach Feierabend gerne mit ihren Kindern auf den Spielplatz. Dabei hat jeder seinen Favouriten im jeweiligen Stadtteil.

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Drumherum finden sich weitere typische Spielgeräte: Schaukeln, kleine Wippen - und eine Kugel aus roten Eisenstäben, an, auf oder in der Kinder klettern können. Der kleine Platz liegt direkt am Eingang zum Park, mitten im Grünen also, zwischen Jägerstraße und Lodyweg. Die Straßen sind kaum befahren, zudem schirmen große Bäume den Spielgarten an drei Seiten ab.

Die vierte Seite ist zum Park hin offen, eine große Rasenfläche schließt sich an. „Das ist perfekt für Felix zum Rumrennen“, sagt Vater Tim Borcherding. Doch eigentlich sei sein Sohn gar nicht wählerisch, wenn es um den Spielplatzbesuch geht. „Felix gefällt eigentlich alles“, sagt der Nordstädter. So haben sich Vater und Sohn schon verschiedene Plätze an der Strangriede angeschaut. „Die waren auch alle super“, sagt Borcherding. Einen entscheidenden Vorteil habe der Spielplatz am Georgengarten aber: „Er ist größer als die anderen.“

Auch einen kleinen Hügel gibt es, dort können die Freunde Ned und Benjamin mit dem Laufrad üben. Danach klettern die beiden Dreijährigen aufs Gerüst, die befreundeten Mütter schauen zu. Die eine Familie wohnt westlich des Georgengartens, die andere östlich - „der Spielplatz ist die perfekte Schnittmenge“, sagt eine Mutter. Und sie nennt noch weitere Pluspunkte: Der Rasen bietet sich zum Fußballspielen an, die Bäume ringsum spenden im Sommer Schatten - und der Eismann kommt auch oft vorbeigefahren.

Von Johanna Stein

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