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Ost Lärmschutzwand soll nach Unfall erneuert werden
Hannover Aus den Stadtteilen Ost Lärmschutzwand soll nach Unfall erneuert werden
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00:17 16.04.2019
Die Lärmschutzwand der A 2 über die Burgwedeler Straße muss repariert werden. Quelle: Foto: Heidrich
Isernhagen-Süd/Bothfeld

 Nachdem Ende Juli bei einem Lkw-Auffahrunfall auf der A 2 der hintere Lkw beim Aufprall gegen die Lärmschutzwand gedrückt wurde, wurden Teile der Wand herausgerissen. Diese stürzten auf die unter der A-2-Brücke gelegene Burgwedeler Straße und beschädigten die Oberleitungen der Üstra in Höhe der Endhaltestelle Fasanenkrug. Jetzt hat die CDU Fraktion Bothfeld-Vahrenheide eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, wann diese Lärmschutzwand wieder Instand gesetzt werden soll.

Die zuständige Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ließ über Uwe Holland, Stadtplaner im Bezirk Bothfeld-Vahrenheide, ausrichten, dass bereits im November 2018 ein Ingenieurbüro engagiert wurde. „Wir haben seitens des Ingenieurbüros die mündliche Zusage, dass die Ausschreibungsunterlagen bis zum Ende der 13. Kalenderwoche fertiggestellt und uns zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt werden“, teilte Holland mit. Die Ausschreibungsunterlagen beinhalten unter anderen die Erfassung der beschädigten Teile vor Ort, die Ausarbeitung einer Verkehrsführungsplanung und eines Instandhaltungskonzeptes, die Erstellung einer Baubeschreibung und eines Leistungsverzeichnisses sowie die Aufstellung einer vorläufigen Kosten- und Massenermittlung.

In dieser Woche sei geplant, die Instandsetzungsarbeiten auszuschreiben, die Eröffnung der Angebote ist dann für den 8. Mai vorgesehen. „Mit der Aufnahme der Arbeiten vor Ort kann spätestens am 11. Juni 2019 begonnen werden“, las der Stadtplaner im Bezirk Bothfeld-Vahrenheide vor. Unter der Berücksichtigung der Lieferzeiten für Lärmschutzelemente plant die Behörde mit einer Bauzeit von zwölf Wochen – die reine Bauzeit vor Ort beschränke sich aber auf maximal eine Woche. „Das späteste Bauende ist somit für den 6. September 2019 vorgesehen“, sagt Holland.

Von Laura Ebeling

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