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Südstadt Neueröffnung im Ex-Pindopp 
verzögert sich
Hannover Aus den Stadtteilen Südstadt Neueröffnung im Ex-Pindopp 
verzögert sich
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15:27 18.02.2016
Von Juliane Kaune
Seit Ende des Jahres wird das ehemalige Pindopp in der Südstadt kern saniert und umgebaut. Bald soll dort ein Extrablatt eröffnen.
Seit Ende des Jahres wird das ehemalige Pindopp in der Südstadt kern saniert und umgebaut. Bald soll dort ein Extrablatt eröffnen. Quelle: Michael Thomas/Archiv
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„Wir können zurzeit nur Arbeiten wie Strom- und Wasserinstallationen ausführen, für die keine gesonderte Genehmigung nötig ist“, sagt der Geschäftsmann. Das pavillonartige Gebäude steht zwar nicht unter Denkmalschutz, aber es unterliegt einer sogenannten Erhaltungssatzung, und dies zieht offenbar die behördlichen Prozesse in die Länge.

Kus will das nicht kritisieren. „Keiner legt mir Steine in den Weg“, versichert er. Aber er verschweigt auch nicht, dass er so schnell wie möglich weitermachen möchte mit den Arbeiten. „Die Umsätze lassen jetzt ja auch länger auf sich warten.“ Sobald die Baugenehmigung vorliegt, brauche er noch acht bis zehn Wochen, bis das neue Café eröffnet werden kann, schätzt Kus – das wäre dann frühestens Ende April.

Die ehemalige Kultkneipe Pindopp am Altenbekener Damm in der Südstadt wird entkernt und umgebaut. Bald soll dort das Café Extrablatt Einzug halten. 

Der ehemalige Speiseraum des Pindopp ist inzwischen komplett entkernt, geplant ist später ein barrierefreies Restaurant ohne Stufen. Kus leitet auch die Extrablatt-Filialen an der Grupenstraße und am Georgsplatz.     

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