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West Stadt will Bahnanschluss für Wasserstadt
Hannover Aus den Stadtteilen West Stadt will Bahnanschluss für Wasserstadt
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10:00 05.12.2014
Von Bernd Haase
So soll die Wasserstadt nach den Vorstellungen der Stadtverwaltung bebaut werden Quelle: Stadt Hannover
Hannover

Ursprünglich hatte sie eine Anbindung an den Busverkehr für ausreichend gehalten. In der Wasserstadt sollen künftig bis zu 5000 Bewohner leben. Zuständig für den Nahverkehr ist die Region Hannover, die den sogenannten Nahverkehrsplan erarbeiten muss. In einer Stellungnahme der hannoverschen Verwaltung, die derzeit durch die Gremien des Rates geht, heißt es, die Wasserstadt müsse optimal an den Nahverkehr angebunden werden. Betroffen ist die oberirdische Linie 10 zwischen der City und Ahlem. „Sofern planerisch und wirtschaftlich realisierbar, soll die Stadtbahnstrecke entweder möglichst eng an dem Wohngebiet vorbei oder mit einer Abzweigung auf das Gelände geführt werden“, heißt es in dem Papier. Die zweite Variante erscheint aus Kostengründen schwierig.

In ihrer Stellungnahme hat die Stadt auch weitere Punkte aufgeführt. Die Nachrüstung von Stadtbahnhaltestellen mit Hochbahnsteigen soll in den kommenden Jahren deutlich forciert werden, um die vollständige Barrierefreiheit im Netz tatsächlich bis 2020 zu erreichen. Für verbesserungsfähig hält man im Rathaus die Anbindung des Maschsees an den Nahverkehr und schlägt dazu eine Buslinie von Döhren über Schützenallee und Rudolf-von-Bennigsen-Ufer vor.

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