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Aus der Stadt Experten aus Hannover informieren über künstliche Gelenke
Hannover Aus der Stadt

Ärzte sprechen bei HAZ-Gesundheitstalk über Endoprothetik

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19:14 14.10.2021
Prof. Dr. Reinhard Fremerey (rechts) bietet eine neuartige Technik an, bei der Hüftgelenke sehr gewebeschonend ersetzt werden können.
Prof. Dr. Reinhard Fremerey (rechts) bietet eine neuartige Technik an, bei der Hüftgelenke sehr gewebeschonend ersetzt werden können. Quelle: Philipp von Ditfurth
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Hannover

In jedem Jahr werden in Deutschland etwa 400.000 neue Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Viele Eingriffe sind altersbedingt notwendig. Dazu kommen Operationen infolge von Vorfällen wie Oberschenkelhalsbrüchen. Beim nächsten Gesundheitstalk der HAZ und des Klinikums Region Hannover soll es um die Bewertungen von solchen Eingriffen gehen.

Das Video in voller Länge:

Sind diese Eingriffe immer nötig? Welche Rolle spielen Sport und Physiotherapie? Und wie hat sich das Material für die künstlichen Gelenke in den vergangenen Jahren entwickelt? Dazu sprachen beim Gesundheitstalk Prof. Dr. Oliver Rühmann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin des Klinikums Agnes Karll in Laatzen, Dr. Martin Panzica, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Neustadt, Prof. Dr. Reinhard Fremerey, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Lehrte und Großburgwedel, sowie Renate Neitzel, Physiotherapeutin des Klinikums Agnes Karll Laatzen. Prof. Fremerey stellte eine Methode vor, mit der sich künstliche Hüftgelenke sehr schonend fürs Gewebe einsetzen lassen.

Von Jan Sedelies