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Aus der Stadt Feuer im Ihmezentrum: Wohnung im siebten Stock steht in Flammen
Hannover Aus der Stadt

Feuer im Ihmezentrum: Wohnung im siebten Stock steht in Flammen

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15:19 01.01.2020
Mit zwei Löschzügen rückt die Feuerwehr in der Silvesternacht zum Ihmezentrum aus. Dort brennt es in einer Wohnung. Quelle: Elsner
Hannover

Die Feuerwehr musste in der Silvesternacht gegen .50 Uhr auch zum Ihmezentrum ausrücken. In einer Wohnung im siebten Stock des Gebäudes war aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer ausgebrochen. Menschen wurden dabei nicht verletzt, weil die Mieter nicht zu Hause waren, als der Brand ausgebrochen war.

Die Einsatzkräfte, die mit zwei Löschzügen vor Ort waren, hatten die Flammen nach einer guten halben Stunde gelöscht. Die betroffene Wohnung ist vorerst allerdings nicht nutzbar, unter anderem, weil einige Fenster durch das Feuer zerstört worden waren.

Viele Einsätze für die Feuerwehr und Polizei

Für die Feuerwehr und die Polizei in Hannover war der Jahreswechsel arbeitsreich. Zusätzlich zu den Helfern der Berufsfeuerwehr waren elf Freiwillige Feuerwehren zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen in Alarmbereitschaft versetzt worden. Insgesamt waren somit mehr als 300 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Jahreswechsel einsatzbereit.

In den frühen Morgenstunden führte dichter Nebel zu mehreren Unfällen auf Hannovers Straßen. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Experten hatten schon zuvor vor der Nebelentwicklung gewarnt. Der Feinstaub könne dazu beitragen, dass dieser vermehrt werden. Doch nicht nur in Hannover, auch im Rest Niedersachsens kollidierten viele Fahrzeuge, weil die Fahrer keine ausreichende Sicht auf die Straße hatten. Im Kreis Diepholz starb eine 80-Jährige, die von einem Auto angefahren wurde. Auch wegen Bränden mussten die Feuerwehren in Niedersachsen diverse Male ausrücken. Im Kreis Cuxhaven wurde nach einem Häuserbrand eine Leiche entdeckt.

Von RND/jok/tm

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Experten hatten gewarnt: In der ohnehin vorausgesagten Nebelnacht zu Neujahr könnte der Feinstaub des Feuerwerks die Situation zusätzlich verschärfen. Tatsächlich gab es Unfälle, die Sichtweite betrug teils nur 10 Meter und weniger – und der Feinstaub-Grenzwert wurde massiv überschritten. Die HAZ-Leser diskutieren.

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