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Hannover Aus der Stadt Hannovers Kultkneipen
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10:20 03.01.2015

Hannovers Kultkneipen

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Seit Jahren hat sich hier kaum
etwas verändert: „Unser Trend ist die Beständigkeit“, sagt Sascha Röhl. Vor drei Jahren hat er das Plümecke an der Voßstraße von seinen Eltern übernommen; bereits seit etwa 80 Jahren gibt es hier eine Gaststätte. Rustikal geht es hier zu, Spezialität des Hauses ist die Currywurst, man sitzt auf Holzstühlen oder auf dem Sofa – und auch Altkanzler Gerhard Schröder hat hier früher gern gegessen.

Quelle: Moritz Küstner

Hier lebt noch der Charme der alten Arbeiterstadt Linden: Anno 1926 übernahmen Marie und Ferdinand Rackebrandt das Lokal an der Brauhofstraße. Heute treffen sich bei Wirt Horst Donner in der früheren
Arbeiterschenke Kegelbrüder, Schützen und Arbeitergesangvereine. Auf dem uralten Herd in der Küche brutzeln dann Bratkartoffeln, es gibt gutbürgerliche Küche. Und an der Wand hängen Vereinswimpel.

Quelle: Martin Steiner

Ganze 32 Quadratmeter misst die Kneipe, die beim Theater am Aegi gleich „Üme Ecke“ ist. Vor einem Jahr gab die langjährige Wirtin Renate Hermsdorf das Lokal ab. Seither ist der Mythos geteilt: Gemeinsam mit Peter Schöftner lässt Renate Hermsdorf das „Üme Ecke“ bei Maschseefesten wieder aufleben. Und Gig-Gastronom
Michael Solms hat an dessen altem Standort das Wohnzimmer aufgemacht: Englischer Pub-Stil, Dutzende Biersorten – doch Frikadellen gibt es wie eh und je.

Quelle: Michael Thomas
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