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Aus der Stadt Jetzt live: Experte spricht über die Patientenverfügung in der Corona-Krise
Hannover Aus der Stadt

HAZ-Vortrag: Experte Dr. Matthias Thöns spricht über die Patentienverfügung in der Corona-Krise

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19:00 11.11.2020
Beim ersten HAZ-Talk war Experte Dr. Matthias Thöns noch zugeschaltet. Nun klärt er am Mittwoch in Hannover über die Patientenverfügung auf. Quelle: Samantha Franson
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Hannover

Zu Beginn der Corona-Krise sprach Dr. Matthias Thöns per Skype-Technik bei einem HAZ-Talk über die Auswirkungen der möglichen Erkrankung auf die persönliche Patientenverfügung. Nun haben die Sparda-Bank und die HAZ den Palliativmediziner und Buchautoren nach Hannover eingeladen, um weitere Fragen zu klären: Wann und wie füllt man eine Patientenverfügung nun richtig aus? Und was kann die Palliativmedizin für Covid-19-Patienten tun?

Antworten finden Leser heute im Rahmen der Vortragsreihe „Alles geregelt?“. Hier sehen sie das Gespräch kostenlos per Stream.

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Thöns ist Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz und Palliativmedizin in Witten und Autor des Buchs „Patient ohne Verfügung“. Er empfiehlt, einen Vorsorgebevollmächtigten zu benennen, der in Notfällen lebensverlängernden Maßnahmen wie künstlicher Beatmung oder künstlicher Ernährung auch widersprechen kann. Durch die Corona-Krise sei eine Erweiterung der Patientenverfügung nötig. Denn gerade Menschen mit Vorerkrankungen müssten sich nun Gedanken darüber machen, ob sie im Fall einer Covid 19-Erkrankung eine künstliche Beatmung wünschen oder nicht.

HAZ-Leser können unter dem Stichwort „Alles geregelt?“ Fragen an hannover@haz.de schicken. Zur Veranstaltungsreihe „Alles geregelt?“ erscheint auch in diesem Jahr ein Ratgeber mit 108 Seiten. Er enthält Checklisten und Tipps, um alle wichtigen Unterlagen zu ordnen. Er ist für 14 Euro online unter shop.haz.de erhältlich zuzüglich 2,90 Euro Versandkosten.

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Von Jan Sedelies