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Aus der Stadt Bunte Partynacht bei der Media Night
Hannover Aus der Stadt Bunte Partynacht bei der Media Night
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00:18 02.09.2018
Media Night im Schloß Herrenhausen, von links: Regine Stünkel, Annika De Buhr, Franziska Stünkel.
Media Night im Schloß Herrenhausen, von links: Regine Stünkel, Annika De Buhr, Franziska Stünkel. Quelle: Rainer-Droese
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Hannover

Lollipop von der Crêpe-Roulade und zum Nachtisch eine bunte Tüte. Das Büfett zeigte sich ähnlich kreativ, wie es Medienschaffende beim Radio, Fernsehen oder in Magazinen im täglichen Beruf oft sein müssen. Rund 700 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien feiern bei der 21. Media Night im Schloss Herrenhausen, zu der die Niedersächsischen Landesmedienanstalt und insgesamt 22 niedersächsischen Medienhäuser geladen hatten.

Eröffnet wurde der Abend mit einer schwungvollen Performance vom Balkon des Schloss Herrenhausen von Violinistin Sophie Moser, Rapperin Brixx und Sängerin Alexandra Prince, begleitet von mehreren Tänzern der hannoverschen Tanzschule Link2Dance. Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt Andreas Fischer bedauerte in seiner Begrüßungsrede das Wetter: „Ich würde mich freuen, wenn die Sonne rauskommt. Da müssen sie jetzt durch. Aber aus dem Auto habe ich im Norden etwas Helles am Himmel gesehen.“

In Hannover feierten am Donnerstagabend 700 geladene Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft eine rauschende Party.

Party bis in die Nacht: 21. Media Night im Schloss Herrenhausen

Wer wollte konnte sich am Eingang zum Schloss als Schmetterling oder Elfe schminken lassen – Männer konnten sich in einen Tiger der Nacht verwandeln lassen.

Stephan Weil hatte weniger Interesse an Farbe fürs Gesicht: „Mein erster Gedanke gilt gerade einem kühlen Bier“, sagt der Ministerpräsident.

Eine lustige Frauenrunde fand sich am Aufgang zum Balkon zusammen. Die Schwestern Regine und Franziska Stünkel genossen mit TV-Moderatorin Annika de Buhr den Abend. Regisseurin und Künstlerin Franziska Stünkel sagte: „Ich freue mich auf den Austausch mit vielen Kollegen und Medienschaffenden aus ganz Niedersachsen.“

Und Annika de Buhr verriet: „Mich bringt bald ein neues Projekt nach Hannover.“ Was genau, wollte die gebürtige Hannoveranerin aber noch nicht preisgeben.

Von Marleen Gaida