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Aus der Stadt Lohnt sich ein Besuch auf der Infa? Sieben Tipps
Hannover Aus der Stadt

Infa 2019 in Hannover: So bunt ist die Messe in diesem Herbst

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21:03 11.10.2019
Steffen Rummel verkauft die universelle Küchenhilfe Kochblume auf der Infa in Halle 26. Quelle: Moritz Frankenberg
Hannover

Es gibt viel zu sehen – und zu laufen: 100.000 Quadratmeter Fläche belegt die Infa auf dem Messegelände. Acht Hallen sind ab Sonnabend geöffnet, rund 1400 Aussteller aus 40 Nationen zeigen dort neue Trends aus der Welt der Waren. Es geht um Wohnen und Wellness, Lifestyle und Lebensart, aber auch um handfestere Thema wie Bauen und Renovieren. Besucher sollten für einen Bummel mindestens zwei Stunden Zeit einplanen. Wer möchte, kann sich aber auch den ganzen Tag auf dem Gelände aufhalten. Die HAZ gibt Tipps, wo es sich besonders lohnt, Station zu machen.

Blumige Multitalente

Bunte Blumen lässt Steffen Rummel in der Küche erblühen: Sie sind aus Plastik und wahre Multitalente. Die blütenförmigen Abdeckungen dienen als Spritzschutz, man kann sie aber auch als Backunterlage oder zum Dampfgaren verwenden. „Damit kocht nie wieder etwas über“, wirbt Rummel, der mit seiner Firma Cooklife aus dem baden-württembergischen Balingen die weltweiten Vertriebsrechte an der Kochblume hat, die auch in den USA oder Großbritannien gefragt ist. Infa-Gäste können die besonderen Blumen zum Preis von 12,50 bis 31,50 Euro in Halle 26erwerben.

Feuerlöscher als Kunstobjekt

Stefan Schubert bietet in Halle 19 Feuerlöscher als kostspielige Kunstobjekte an. Quelle: Moritz Frankenberg

Eine Wiege für die Seele

Die Seelen-Wiege lädt in Halle 19 zum Rundumentspannen ein. Quelle: Moritz Frankenberg

Transportables Badezimmer

Philipp Cartier (links) und Giulio Grasso haben ein transportables Badezimmer entworfen, das in Halle 20 zu sehen ist. Quelle: Moritz Frankenberg

Kakadus im Weihnachtsbaum

Karin Aust stellt in Halle 22 filigranen Weihnachtsschmuck aus. Quelle: Moritz Frankenberg

Klingender Klassiker

Dirk Engelberts und sein Sohn Silvio mögen Spielzeug aus Holz, das sie in Halle 22 präsentieren. Quelle: Moritz Frankenberg

Wolliges mit Trendmustern

Thomas Lesch verkauft in Halle 24 wollige Importe aus Island und Irland. Quelle: Moritz Frankenberg

Die Infa läuft bis zum 20. Oktober. Erwachsene zahlen von Montag bis Freitag 12 Euro und am Wochenende 14 Euro Eintritt an der Messekasse, online ist es jeweils 2 Euro günstiger. Der Eintritt für Kinder bis zwölf Jahre ist frei, Jugendliche zahlen am Wochenende 9 Euro, online 7 Euro. Anmeldungen zu teilweise kostenlosen Workshops unter www.infa-kreativ.de, zu den Kinder- und Jugendworkshops unter www.meine-infa.de. Anfahrt mit den Stadtbahnlinien 8 und 18 zum Messeeingang Nord, mit dem Auto über die Abfahrt Messe Nord zu den Parkplätzen Nord und West (Hermesallee) oder Abfahrt Messe Süd zu den Parkplätzen West (Karlsruher Straße).

Von Juliane Kaune

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