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Aus der Stadt Neujahrsempfang: Darum war 2019 für Stephan Weil kein „Lieblingsjahr“
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SPD in Bothfeld-Vahrenheide: Neujahrsempfang: Darum war 2019 für Stephan Weil kein „Lieblingsjahr“

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20:24 24.01.2020
Viele Gäste sind der Einladung der SPD gefolgt –darunter auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (Mitte). Quelle: privat
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Vahrenheide-Sahlkamp

Der Neubau der IGS Bothfeld, bezahlbarer Wohnraum im Stadtteil Bothfeld-Vahrenheide und die Positionierung gegen Rechts waren Themen des traditionellen Neujahrsempfangs der SDP Ortsvereine Bothfeld und Vahrenheide-Sahlkamp. Unter anderen Ministerpräsident Stephan Weil, die Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt, der Europaabgeordnete Bernd Lange und die Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack waren der Einladung der Ortsvereine ins Restaurant „Walk-In“ gefolgt. Neben Vertretern aus der Politik waren auch Vereine, Verbände und Einrichtungen aus Bothfeld, Isernhagen-Süd, Lahe, Sahlkamp und Vahrenheide anwesend, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

IGS-Neubau in Bothfeld kostet 55 Millionen Euro

Für Stephan Weil war 2019 auch im Hinblick auf die Europawahl und die hannoversche Oberbürgermeisterwahl nicht sein „Lieblingsjahr“. Für 2020 stellte er den über 170 Teilnehmern seine Hauptwünsche, die Energiewende 2.0, die Abmilderung des Pflegenotstandes und Positionierung gegen Rechts vor. Florian Spiegelhauer, Vorsitzender der SPD Bothfeld, betonte den Neubau der IGS Bothfeld für 55 Millionen Euro. „Das ist eine der größten Investitionen im Stadtteil Bothfeld“, sagte er. Zudem seinen im Rat umfangreiche Maßnahmen zur Schaffung von mehr und vor allem bezahlbaren Wohnraum beschlossen worden.

Viel Lob und Dank für die Vereine

Kerstin Tack bedankte sich bei den Vereinen und Institutionen für ihre wichtige Arbeit im Stadtbezirk und berichtete von der schwierigen Lage der SPD auf Bundesebene. Auch Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg lobte die zahlreichen Institutionen für ihre Arbeit. „Sie fördern den Gemeinsinn und das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgen für ein friedvolles Zusammenleben in den Stadtteilen“, erzählte Grunenberg. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Musik-AG der IGS Bothfeld – sehr zur Freude der Gäste.

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