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Aus der Stadt So arbeitet Ihre HAZ in der Corona-Zeit
Hannover Aus der Stadt

Schutz vor Coronavirus: So arbeitet Ihre HAZ in der Corona-Zeit

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07:41 21.03.2020
Die meisten Arbeitsplätze sind leer – ein Blick in den Newsroom der HAZ. Quelle: red
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Hannover

Niemand weiß so recht, ob es stimmt, aber es kommt hin: „Journalismus ist Gespräch auf dem Flur“, soll der legendäre „Stern“-Gründer Henri Nannen gesagt haben, als es um eine Beschreibung unseres Berufs ging. Es stimmt schon – Journalistinnen und Journalisten leben vom fortwährenden Gespräch mit anderen Menschen. Auf der Straße, in Vereinen, bei Konferenzen oder bei Interviews. Und natürlich auch vom Austausch untereinander. All das fällt für uns in der HAZ-Redaktion in der Corona-Zeit gerade mehr oder minder weg. Es gibt nur noch wenig Kontakt – wenngleich unsere Reporterinnen und Reporter natürlich weiterhin überall dort unterwegs sind, wo das Leben spielt. Oder eben auch ruht.

Digitalisierung macht neue Arbeitsweisen möglich

Untereinander aber vermeiden wir die Begegnung, wo immer es geht – denn wir wollen Ihnen auch und gerade jetzt alle wichtigen Informationen aus Hannover, Niedersachsen und der Welt liefern können. Und so arbeiten wir seit dem vergangenen Freitag wesentlich mobil. Die Reporter haben ohnehin stets ihren Laptop unter dem Arm – jetzt aber schreiben sie ihre Texte nur noch von zu Hause oder unterwegs. Das gilt vom Berliner Haupstadtbüro unseres RedaktionsNetzwerks Deutschland bis in die Wedemark oder nach Gehrden. Und alle jene, die sonst im Bemeroder Newroom HAZ.de betreuen oder für die gedruckte Zeitung arbeiten, sind ebenfalls zu Hause.

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Wie arbeitet das HAZ-Team jetzt? Weitgehend im Homeoffice! Ein Blick hinter die Kulissen.

Die Chefredaktion und einige wenige Redakteure koordinieren die Arbeit weiterhin aus der ansonsten verwaisten Zentrale. Denn auch alle Abteilungen des Verlages vom Medienberater bis zum Personalmanagement sind ins Homeoffice umgezogen. Die Digitalisierung macht für uns alle in hier Arbeitsweisen möglich die noch vor fünf Jahren kaum praktikabel schienen. Sollte also hier oder dort manches in den kommenden Tagen nicht ganz den üblichen Standards genügen, bitten wir freundlich um Nachsicht – Improvisationsfähigkeit ist bei uns wie in so vielen Bereich des Lebens gerade eine zentrale Herausforderung.

Sie können sich auf Ihre HAZ verlassen

Und wie erfahren wir nun, was los ist? Selbstverständlich auch weiterhin aus dem Kontakt mit vielen Menschen, mit Institutionen und Vereinen, Unternehmen oder Politikern. Nur ist er zuweilen nicht mehr so direkt wie sonst. Auch hier bieten die digitalen Wege wunderbare Möglichkeiten, den Draht nicht abreißen zu lassen. Dass wir zudem auch weiterhin unterwegs sind und vor allem dort, wo es im übertragenen wie im Wortsinn brennt – darauf können Sie sich bei Ihrer HAZ verlassen. Wir bleiben an Ihrer Seite.

Ihre HAZ-Redaktion grüßt sie für heute herzlich – aus vielen provisorischen Büros von Rethen bis Burg, von der List bis nach Limmer!

PS: Wenn Sie Hinweise oder Fragen zu Themen haben, erreichen Sie uns selbstverständlich weiterhin – gern etwa per Mail unter hannover@haz.de 

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