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Aus der Stadt Polizei stößt bei Routinekontrolle in Hannover auf 1,1 Kilogramm Marihuana
Hannover Aus der Stadt

Südstadt: Polizei stößt bei Routinekontrolle in Hannover auf 1,1 Kilogramm Marihuana

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13:32 23.06.2020
Die Drogen waren in einem Rucksack im Kofferraum des VW versteckt. Quelle: Polizei Hannover
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Hannover

Bei einer Routinekontrolle in Hannovers Südstadt hat die Polizei rund 1,1 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Der Einsatz ereignete sich bereits am Sonnabend, die Beamten machten die Aktion aber erst jetzt öffentlich. Zwei Männer aus Polen stehen im Verdacht, die Drogen nach Deutschland eingeschleust zu haben.

Beamte der Polizeiinspektion Süd stoppten am Sonnabend gegen 21 Uhr an der Marienstraße einen VW Golf mit polnischem Kennzeichen. In dem Wagen saß neben dem 19-jährigen Fahrer auch sein 29 Jahre alter Begleiter. Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Der Mann erklärte, er habe am Vorabend in Polen auf einer Party Kokain zu sich genommen. Ein Drogenschnelltest vor Ort bestätigte die Aussage.

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Zudem bemerkten die Polizisten, dass es in dem Fahrzeug intensiv nach Marihuana roch. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stießen die Ermittler im Kofferraum auf einen grünen Rucksack mit den Drogen darin. Die Polen erklärten gegenüber der Polizei, von der Fracht im Kofferraum nichts gewusst zu haben. Gegen sie wurde dennoch ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes eingeleitet. Nach dem Abschluss der Befragung konnte sie die Wache wieder verlassen.

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Von Tobias Morchner

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