Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Frau greift 69-Jährigen mit Pfefferspray an und raubt ihn aus
Hannover Aus der Stadt

Überfall in Hannover-Linden: Unbekannte Frau greift 69-Jährigen mit Pfefferspray an und raubt ihn aus

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:37 06.09.2019
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einem Überfall. Quelle: Symbolbild (Archiv)
Hannover

Straßenraub in Linden-Mitte: Eine bislang unbekannte Frau hat am Freitagmorgen einen 69-jährigen Mann an der Falkenstraße mit Pfefferspray angegriffen und anschließend seine Wertsachen gestohlen. Laut Polizei war der Mann unmittelbar vor dem Überfall am frühen Morgen gegen 6 Uhr gemeinsam mit der späteren Räuberin auf der Falkenstraße unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte das spätere Opfer die Frau zuvor in der Innenstadt kennengelernt.

Am Lindener Marktplatz attackierte sie den 69-Jährigen offenbar plötzlich mit einem Pfefferspray. Nach Angaben der Polizei nahm sie schließlich aus dem Portemonnaie des überrumpelten Mannes Geld und Papiere an sich und flüchtete. Der Mann aus Barsinghausen wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen für den Überfall und bittet um Hinweise zu der gesuchten Täterin. Sie ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und 20 bis 40 Jahre alt. Die Polizei nimmt Hinweise unter Telefon (05 11) 1 09 39 20 entgegen.

Von Ingo Rodriguez

Am Sonntag, 8. September, wird in den Räumen des Königlichen Pferdestalls eine Ausstellung mit chinesischer Malerei und Kalligrafie präsentiert. Dazu gibt es Teezeremonien und Sprachangebote. Die Kunst wird zugunsten der HAZ-Weihnachtshilfe verkauft.

06.09.2019

Die große Leinwand vom eigenen Lenkrad aus genießen – auf dem hannoverschen Schützenplatz steht derzeit wieder ein Autokino. Am Donnerstag war Auftakt, noch bis Sonntag gibt es täglich Filme zu sehen.

06.09.2019

Anfang des Jahres hat ein Neonazi aus Chemnitz den ehemaligen SPD-Abgeordneten Michael Höntsch aus Hannover mit dem Tod bedroht. Das Verfahren wurde gegen Zahlung einer Geldstrafe eingestellt. Akteneinsicht bekamen Höntsch und sein Anwalt Matthias Waldraff erst danach. Die Hintergründe des Falls sind bis heute unklar.

06.09.2019