Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Hannovers Königsklasse
Hannover Aus der Stadt Hannovers Königsklasse
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:15 07.05.2014
Von Simon Benne
123 Jahre lang regierten die Welfen Hannover und das englische Imperium. Quelle: Montage
Hannover

Der Tod kam überraschend. Aber er kam wenigstens in stilvoller Umgebung. Am 8. Juni 1714 lustwandelte Hannovers 83-jährige Kurfürstin Sophie durch ihren geliebten Großen Garten in Herrenhausen. Sie plauderte mit Hofdamen, man scherzte, doch plötzlich schwankte Sophie: „Mir ist nicht gut, geben Sie mir Ihre Hand“, hauchte sie einer Begleiterin noch zu. Dann brach sie zusammen. So starb die geistvolle Sophie. Jene Frau, die mit Leibniz befreundet war, die selbstbewusst politische Fäden spann – und der Hannover das vielleicht schillerndste Kapitel seiner Geschichte verdankt.

Aufsteiger, Skandal-Monarchen und "moderne" Herrscher: Diese fünf Könige regierten England und Hannover zeitgleich in Personalunion. Die Verbindung feiert 123. Jahrestag.

Sophies Mutter war nämlich eine leibhaftige englische Stuart-Prinzessin gewesen. Und Sophie war Protestantin. Als die Engländer nach langen Thronquerelen und konfessionellen Unruhen einen Thronerben suchten, der von königlichem Geblüt und nicht katholisch sein sollte, wurden sie in Hannover fündig: Die Stellenbeschreibung passte punktgenau zu Sophie, die 1701 durch den „Act of Settlement“ zur „Erbin Englands“ erklärt wurde. Hätte Sophie nur ein paar Wochen länger gelebt, wäre sie auf ihre alten Tage noch Queen geworden. Denn im August 1714 starb in London Königin Anne. Damit war Sophies Sohn, dem Kurfürsten Georg Ludwig, der Weg auf den Thron geebnet.

123 Jahre Herrschaft der "Hannoverians"

Der gesamte englische Hofadel marschierte auf, um ihn am 29. September 1714 in Greenwich willkommen zu heißen – einen gestandenen Herrn von Mitte Fünfzig, einen Ausländer, der das Land kaum kannte, über das er künftig als Georg I. herrschen sollte. Britannien schickte sich gerade an, zur führenden See- und Kolonialmacht zu werden. In dem Weltreich, zu dem Gebiete von der Karibik bis Neufundland gehörten, lebten zehnmal so viele Untertanen wie im beschaulichen Kurfürstentum Hannover, über das Georg als Kurfürst auch weiterhin herrschte. Die beiden ungleichen Länder blieben getrennt, verbunden waren sie jedoch über die Person des Herrschers. Bis 1837 sollte diese hannoversch-britische Personalunion währen. Georg I. und seine vier Nachfolger lenkten über 123 Jahre hinweg als „Hanoverians“ die Geschicke des britischen Weltreiches.

Zur Eröffnung der Welfen-Schau "Der Weg zur Krone" im Schloss Marienburg sind am Mittwoch zahlreiche prominente Gäste erschienen.

„Lange hatten die Briten keine allzu hohe Meinung von diesen Königen“, sagt der Osnabrücker Historiker Thomas Vogtherr. Die „Georges“ galten ihnen als tumbe, glücklose Herrscher: Georg I., der sich ständig zum Jagen in das Gebiet der heutigen niedersächsische Göhrde absetzte, sei in London nie so recht heimisch geworden, urteilten britische Geschichtsschreiber. Georg III. ging in die Historie als jener König ein, der dem Wahnsinn verfiel: Am Ende vegetierte er blind in Windsor vor sich hin, sprach mit Verstorbenen und spielte stundenlang auf der Harfe. Und sein Sohn Georg IV. blieb vor allem durch seine Prunksucht und seine Fettleibigkeit im kollektiven Gedächtnis. Auch in Hannover blickten viele eher mit gemischten Gefühlen auf die Ära der Personalunion: Das Land, so hieß es lange, habe während dieser Zeit königslos im Dornröschenschlaf vor sich hingedämmert, während Preußen unaufhaltsam aufstieg.

„Es entstand eine regelrechte Datenautobahn"

Vor einigen Jahren jedoch hat ein Umdenken eingesetzt – gerade rechtzeitig zum 300-jährigen Jubiläum der Personalunion, das in diesem Jahr in London und Hannover mit großen Ausstellungen und Historienevents gefeiert wird. Forscher entdecken die Epoche neu – als Ära internationaler Vernetzung, europäischen Austauschs und einer frühen Globalisierung. „Was Wissenschaft und Kultur anbelangt, war die Kommunikation zwischen den beiden Ländern größer als bislang gedacht“, sagt Thomas Vogtherr, Vorsitzender der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.

Ein Laiendarsteller startet verkleidet als Kurfürst Georg Ludwig in einer historischen Kutsche von Hannover nach London.

Als Georg I. 1714 seinen Dienst in London antrat, begleitete ihn ein Team von hannoverschen Mitarbeitern: Köche, Mätressen, Verwaltungsexperten. Die deutschen Arbeitsmigranten blieben meist unter sich, fast alle wohnten in der Nähe des St. James’s Palace, viele ließen sich per Kurier Würste oder Eingemachtes aus dem heimischen Hannover schicken. Sie bildeten das, was Soziologen eine „Expatriate Community“ nennen: „Viele hatten eine ständige Exit-Option vor Augen“, sagt der Göttinger Historiker Benjamin Bühring – sie rechneten also damit, jederzeit in ihre eigentliche Heimat zurückkehren zu können oder zu müssen. Dennoch schufen sie einen hannoversch-britischen „Kommunikationsraum“, sagt Bühring: „Es entstand eine regelrechte Datenautobahn.“

"Das Land wurde sehr intensiv regiert"

Das Personal der Deutschen Kanzlei, die sich im St. James’s Palace als Verbindungsbüro um die hannoverschen Angelegenheiten Georgs kümmerte, schickte Berge von Akten zwischen beiden Ländern hin und her. Schnell entstand ein effizientes System der Verwaltungspost. „Die Herrscher waren in Hannover zwar nicht anwesend, doch das Land wurde sehr intensiv regiert“, sagt der Historiker Arnd Reitemeier, der an der Uni Göttingen im Vorfeld des Jubiläums ein Doktorandenkolleg zur Personalunion übernommen hat: „Die Verwaltung funktionierte fast, als wäre der Herrscher im Leineschloss präsent – sogar, als Georg III. durch seine Krankheit regierungsunfähig wurde.“

Steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Historischen Museum: Die Staatskarosse Georgs IV. Quelle: Michael Thomas

Vom hannoverschen Dornröschenschlaf kann also keine Rede sein – zumal die Personalunion gewissermaßen schon in eine Ära der virtuellen Weltbemächtigung fiel: Georg III. hatte beispielsweise ein ausgesprochenes Faible für Landkarten. „Das Kartensammeln war für ihn fast ein Hobby, er bewahrte die Sammlung gleich neben seinem Schlafzimmer auf“, sagt Peter Barber, Chefkurator der Kartenabteilung in der British Library in London. Hannover besuchte der Monarch nie, doch er bereiste es oft mit dem Zeigefinger. Er lud den Offizier Johann Ludwig Hogrewe, der um 1770 detaillierte Karten von Kurhannover anfertigte, sogar nach London ein und ließ ihn britische Kanäle kartieren.

Die Ausstellung

Das Land Niedersachsen erinnert mit der Ausstellung „Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714–1837“ an die Ära der Personalunion. In fünf Schlössern und Museen in Hannover und Celle wird die rund 5,5 Millionen Euro teure Schau von der übernächsten Woche an zu sehen sein. Gezeigt werden fast 1000 Exponate, darunter 145 Leihgaben aus zehn Ländern. „Es ist die größte und teuerste Landesausstellung, die es in Niedersachsen je gab“, sagt Organisatorin Katja Lembke. Am Freitag, 16. Mai, 14 Uhr, eröffnet die Landesausstellung mit einem Festakt in der Staatsoper Hannover.

Das Landesmuseum Hannover ist der größte der fünf Ausstellungsorte. Das Haus gibt bis zum 5. Oktober einen Überblick über die gesamte Epoche der Personalunion.

Das Museum im Schloss Herrenhausen vereint erstmals nach mehr als 200 Jahren wieder jene spätbarocke Gemälde- und Antikensammlung, die Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn, ein unehelicher Sohn Georgs II., einst zusammengetragen hatte.

Im Historischen Museum Hannover steht die goldene Kutsche, der „Staatswagen Nr. 1“ von Georg IV. im Mittelpunkt.

Das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst“ zeichnet mit historischen Karikaturen ein Bild der englischen Gesellschaft und der Monarchie in der Zeit der Personalunion.
Erst am Sonntag, 18. Mai, dem Internationalen Museumstag, eröffnet im Residenzmuseum im Celler Schloss der fünfte Ausstellungsteil: „Reif für die Insel“ erzählt vom Aufstieg der Welfen und der Vorgeschichte der Personalunion.

Parallel zur Landesausstellung ist auf Schloss Marienburg bei Hannover bis zum 9. November die Ausstellung „Der Weg zur Krone – Das Königreich Hannover und seine Herrscher“ zu sehen.

Überhaupt florierte der kulturelle Transfer zwischen beiden Ländern: Georg Friedrich Händel, zuvor Hofkapellmeister in Hannover, machte nun in London Karriere, seine berühmte „Wassermusik“ komponierte er für Bootsfahrten auf der Themse. Auch die Geschwister Friedrich Wilhelm und Caroline Herschel, die als Astronomen den Uranus entdeckten, siedelten nach London über. Andere Gelehrte wie der Satiriker Georg Christoph Lichtenberg unternahmen zumindest Reisen dorthin.

Ein Deutscher avancierte zum Liebling der High Society

Themenseite: Personalunion

Alle Infos, weitere Artikel und Bilder zur Personalunion finden Sie hier.

Ein Deutscher avancierte sogar zum Liebling der High Society: Im Jahr 1725 wurde im Wald bei Hameln ein etwa 13 Jahre alter Junge aufgegriffen, der „auf Händen und Fußen herumlief, wie ein Eichhörnchen auf Bäume kletterte und sich von Gras und Moos ernährte“. Das geistig behinderte Findelkind – möglicherweise der verstoßene Sohn eines Kneipenwirts – sorgte für großes Aufsehen. Georg I. ließ ihn nach London bringen, wo „Peter the Wild Boy“ in den besten Kreisen herumgereicht wurde – ein Kaspar Hauser des 18. Jahrhunderts. Der Maler William Kent verewigte ihn sogar auf einem großen Gemälde im Kensington Palace inmitten des Hofstaats.

„Der eigentliche Nutznießer der Personalunion war jedoch Hannover“, sagt Historiker Vogtherr. Für die Briten war das Land ihres Königs auf dem Kontinent immer auch eine Achillesverse in europäischen Konflikten. Und der Wissenstransfer von London nach Hannover war ungleich größer als in entgegengesetzter Richtung: „Die Universität Göttingen wurde 1737 nach dem Vorbild von Oxford und Cambridge gegründet“, sagt Vogtherr. „Binnen kürzester Zeit hatte sie allen Universitäten im Reich den Rang abgelaufen.“

Die Welfen-Schau erinnert an das 300. Jubiläum der Personalunion und die Gründung des Königreichs Hannover vor 200 Jahren. Das sagen die prominenten Gäste zur Ausstellung.

Der aus Celle stammende Albrecht Daniel Thaer war Leibarzt von Georg III., der wie kaum ein anderer König die Landwirtschaft förderte – und prompt wurde Thaer in Niedersachsen zum Begründer der modernen Agrarwissenschaft. Auch die Tierärztliche Hochschule Hannover wurde 1778 auf Weisung von Georg III. gegründet. Und Georg IV. setzte 1764 eine Wegebaukommission ein, die – ähnlich wie in England – den Chausseebau in Hannover vorantrieb. Der englische Landschaftsgarten wurde zum Symbol für die freie Entfaltung der Natur. Um 1770 ließ Graf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn den hannoverschen Georgengarten anlegen. Wallmoden, ein unehelicher Sohn von König Georg II., hatte am Londoner Hof gelebt und englische Parkanlagen kennengelernt. In Hannover wies er seinen Gartenmeister an, „dass an den Bäumen und Gesträuchen alle geraden Linien evitirt werden“.

Freigeistig: James Gillrays Karikatur von Georg III. Quelle: Wilhelm-Busch-Museum

Hannover kopierte London

Hannover kopierte London. Dieses entwickelte sich im 18. Jahrhundert zur größten Stadt Europas, einer Kulturmetropole, in der nicht nur Adelige, sondern auch wohlhabende Bürger Gemälde oder Kompositionen in Auftrag gaben. „Dort wurde auch ein politischer Diskurs über Freiheit geführt“, sagt Historiker Reitemeier. Die britische Presse schrieb, was sie wollte, und bissige Karikaturen nahmen die Royals so scharf aufs Korn, wie die meisten Karikaturisten das heute nicht mehr tun würden. Unter den deutschen Königen gedieh die britische Freigeisterei.

Die neuen Bücher

Es ist eine andere Zeit. Im Hannover des Jahres 1966 dürfen Männer eine schöne Frau noch „umwerfend“ nennen, die Leute gucken „Melissa“ und fahren VW 1600. In dieser Stadt macht sich der Kunsthistoriker Jarre Behrend auf die Suche nach verschlüsselten Briefen von Leibniz aus der Zeit um 1700, die brisante Informationen zur britischen Thronfolge enthalten könnten – und wird dabei von sinistren Dunkelmännern gejagt. Rolf Aderholds Krimi „Welfencode“ (Gmeiner. 243 Seiten, 9,99 Euro) punktet mit Lokalkolorit: Es gibt Ausflüge zur Marienburg und eine Schlägerei im Großen Garten. „Welfencode“ ist eine Geburt aus dem Geiste Nick Knattertons – ein Räuberpistole, aber eine unterhaltsame. Ein paar sprachliche Kinken und wenig plausible Wendungen nimmt man da gern in Kauf.

Zum Jubiläumsjahr beschäftigen sich vor allem Sachbücher mit der Personalunion. Eine interessante Tiefenbohrung stellt Peter Dräger in „Eine besondere Beziehung – Großbritannien und das Königreich Hannover nach Ende der Personalunion (Matrix Media, 176 Seiten, 21,50 Euro) an: Warum griff London nicht ein, als Preußen 1866 Hannover annektierte? Dräger skizziert die facettenreiche Geschichte einer Entfremdung: Das autoritäre Auftreten von Hannovers König Ernst August im Verfassungskonflikt 1837 hatte in London für Empörung gesorgt. Außerdem lieferte sich Hannover mit dem britischen Königshaus einen jahrelangen Streit um Kronjuwelen aus der Zeit der Personalunion. Teils setzten die Briten 1866 auch schlicht auf ein starkes Preußen. Hannovers König Georg V., der ins Exil gehen musste, nannte Englands Nichteinmischung jedenfalls „feige“ und „eines Weltreichs unwürdig“.

Einen ebenso breiten wie knappen Überblick gibt Thomas Vogtherr in „Die Welfen – Vom Mittelalter bis zur Gegenwart“ (C.H. Beck, 112 Seiten, 8,95 Euro). Kenntnisreich und komprimiert, aber naturgemäß wenig erzählend vermittelt einer der besten Kenner niedersächsischer Landesgeschichte 1200 Jahre Historie auf 112 Seiten – ein Büchlein für den schnellen, ersten Überblick.

Karin Feuerstein-Praßers „Englands Königinnen aus dem Hause Hannover 1714–1901“ (Verlag Friedrich Pustet, 143 Seiten, 14,95 Euro) bietet Kennern hingegen wenig Neues. Dafür sind die Frauenbiografien, die Feuerstein-Praßer zusammengetragen hat, anschaulich und gut lesbar. Ärgerlich sind kleine Fehler: Etwa, wenn es heißt, Victoria sei 1837 die Übernahme des „Kurfürstentums von Hannover“ verwehrt geblieben. Hannover firmierte seit 1814 bereits als „Königreich“.

Mit viel Entdeckerfreude hat sich Niedersachsens früherer Landtagspräsident Jürgen Gansäuer, auf Spurensuche begeben. In „Welfen auf Englands Thron – Die Personalunion (Marktkirchenbuchhandlung Hannover, 179 Seiten, 16,80 Euro) vereint der Geschichtsenthusiast konventionelle Historiographie und Anekdotisches: So erinnert er daran, dass eine Abordnung der welfentreuen Niedersächsischen Landespartei 1945 bei der britischen Militärregierung vorstellig wurde – mit der Bitte, Hannover ins britische Empire aufzunehmen.

Das vielleicht unterhaltsamste Buch zum Thema Personalunion bleibt das 2008 erschienene „Dame, Herzog, Kurfürst, König“ von Ulrike Weiß (279 Seiten, 21 Euro). Anekdotenreich, historisch fundiert und mit vielen Illustrationen versehen, ist es eine Mischung aus Nachschlagewerk und Schmöker – ein vergnügliches Standardwerk.

Im Jahr 1837, als Wilhelm IV. starb, endete die Zeit der Personalunion. In beiden Ländern griffen unterschiedliche Thronfolgeregelungen: In London konnte Wilhelms Nichte Victoria Queen werden, in Hannover galt die männliche Erbfolge. So, wie 1714 ein Hannoveraner in London auf den Thron gekommen war, kam nun ein Londoner in Hannover auf den Thron – Ernst August, der als Standbild heute auf seinem Lieblingspferd Ibrahim vorm hannoverschen Bahnhof zu sehen ist. Obwohl das Beziehungsgeflecht zwischen Britannien und Hannover einst dicht war, geriet die Personalunion überraschend schnell in Vergessenheit: „Doch anders, als die Schulbücher uns weismachen wollen, gab es im 18. Jahrhundert nicht nur Preußen in Deutschland“, sagt Katja Lembke. Die Direktorin des hannoverschen Landesmuseums organisiert die Landesausstellung zur Personalunion, die am 17. Mai ihre Pforten öffnet. Die Queen persönlich hat dafür etwa 50 Exponate beigesteuert. Es ist die größte Ausleihe, die es aus der Royal Collection je gab. Vermutlich verbindet doch nichts so sehr wie eine gemeinsame Vergangenheit.

Aus der Stadt Hochbrücke und Plädoyers - Das ist heute in Hannover wichtig

Es könnte eng werden: Ab heute wird sich zeigen, ob die nur noch zweispurig befahrbare Raschplatz-Hochstraße dem Berufsverkehr standhält oder ob sich Staus bilden. Derweil haben die Gerichte in Hannover allerhand zu tun. Das sind die Themen, die heute in Hannover wichtig sind.

05.05.2014
Aus der Stadt 20. Beachvolleyball-Cup am Steintor - Strandfeeling am Steintor

Seit 20 Jahren bringt der Beachvolleyball-Cup am Steintor jedes Jahr den Strandsport in die Innenstadt Hannovers. Beim Jubiläum spielte am Sonnabend das sonnige Wetter mit. Auch die HAZ beteiligte sich mit einer Wettbewerbsaktion an dem Turnier. Gewonnen hat die Handballspielerin Stefanie Busek.

Manuel Becker 06.05.2014
Aus der Stadt Weltlachtag in Hannover - Heute schon gelacht?

Lachen lernen: Zum Weltlachtag am Sonntag laden Hannovers Lachklubs zum Gemeinschaftslachen an den Maschsee ein. Das könnte witzig werden. Ein kleiner Vorgeschmack.

Bernd Haase 05.05.2014