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Aus der Stadt So schön ist die Pferdeshow „Apassionata“
Hannover Aus der Stadt So schön ist die Pferdeshow „Apassionata“
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00:15 23.01.2018
Zügellos durch die Nacht: Apassionata in der Tui-Arena.
Zügellos durch die Nacht: Apassionata in der Tui-Arena. Quelle: Philipp von Ditfurth
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Hannover

 Es geht rund in der Tui-Arena. Denn die Mehrzweckhalle ist eine Reithalle – wie immer, wenn die Pferdeshow „Apassionata“ in Hannover gastiert. Elegante Menschen auf noch eleganteren Tieren, dazu eine märchenhafte Geschichte mit Abenteuer und Happy-End – die Mischung lockt an diesem Wochenende wieder Tausende an die Expo-Plaza. 

Ein Fest für Pferdefans: Die Show Apassionata gastierte wieder in der Tui-Arena-

„Gefährten des Lichts“ heißt die aktuelle Tourneeproduktion, und sie führt die Zuschauer – halb klein, halb groß – einmal um die ganze Welt. Das ist praktisch, denn so erlebt man nicht nur viel Folklore aus Indien, China, den USA, Spanien oder Brasilien, sondern auch die entsprechenden Reittraditionen – und natürlich Pferderassen vom Mini-Shetlandpony über Riesen-Friesen und holländische Warmblüter bis zum Araber. Einziger Exot:  ein Esel. Ob Mensch oder Tier, es sind Könner unterwegs. Pferde, so lernt man hier, können nicht nur traben und galoppieren, sondern auch sitzen, aufrecht gehen und Rolle seitwärts. 

Richtig Stimmung in der ausverkauften Bude ist bei den akrobatischen Westernreitern, die auf, neben, über und unter den Pferden hängen, liegen oder fliegen. Die hohe Kunst der Dressur führt der Portugiese und Wahlhannoveraner Filipe Fernandes Farias Banha vor, der sich der Reit- und Voltigierschule Bemerode angeschlossen hat. 

Auf allen Stationen sucht ein Mädchen nach dem Licht, denn – so viel Größe darf es sein - sie muss natürlich die Welt retten, die in Dunkelheit zu versinken droht. Es sei an dieser Stelle verraten: Sie schafft es. Ist ja logisch, schließlich geht die Tournee noch weiter – am Sonntag, 21. Januar, auch noch zweimal in Hannover. Für die späte Show um 18.30 Uhr gibt es noch ein paar Restkarten. 

Von Uwe Janssen