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Aus der Stadt Auch in der Region Hannover gab es Asylbetrug
Hannover Aus der Stadt Auch in der Region Hannover gab es Asylbetrug
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00:15 03.03.2017
Amtsgericht in Hannover - hier musste sich nach den Ermittlungen einer Braunschweiger Sonderkommission zu Asylbetrug bereits im Januar ein Verdächtiger vor Gericht verantworten. Quelle: dpa
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Hannover

Der Betrag entspreche 0,23 Prozent der Gesamtsumme, die im vergangenen Jahr an Asylbewerber gezahlt wurde, heißt es vonseiten der Verwaltung. Betroffen von dem Asylbetrug sind elf Umlandgemeinden, darunter Langenhagen, Garbsen und Isernhagen.

In Hannover ermittelt die Polizei derzeit in 54 Fällen von Leistungsbetrug. Erst kürzlich hat das Amtsgericht Hannover einen Flüchtling zu 21 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er unter mindestens vier Namen Leistungen bezog. In einem weiteren Fall hatte das Gericht eine Bewährungsstrafe ausgesprochen. Ausgezahltes Geld zurückzufordern scheint jedoch schwierig zu sein. „Es zeigt sich, dass betroffene Personen oftmals untergetaucht sind“, heißt es in einer Stellungnahme der Verwaltung.

Von Andreas Schinkel   

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