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Hannover Aus der Stadt Popcornkino 
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00:16 01.10.2014
Von Simon Benne
Foto: Tom Schilling, Regisseur Baran bo Odar, Hannah Herzsprung und Antoine Monot, Jr. im Cinemaxx.
Tom Schilling, Regisseur Baran bo Odar, Hannah Herzsprung und Antoine Monot, Jr. im Cinemaxx. Quelle: Nancy Heusel
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Es geht um eine subversive Computertruppe in dem Thriller „Who Am I“, um die Selbstfindung eines jungen Hackers, um die Grenzen zwischen Realität und Fiktion – und es gibt rasante Verfolgungsjagden: „Es ist ein Popcornfilm“, sagt Regisseur Baran bo Odar. Mit einigen seiner Schauspieler war er Sonntag im Cinemaxx am Raschplatz zu Gast, um das Computerdrama vorzustellen – einen Film für Leute, die Passwortknacken so cool finden wie andere Sportwagen oder Briefmarkensammeln.

Geduldig schrieben Hauptdarsteller Tom Schilling und seine Filmliebe Hannah Herzsprung Autogramme und posierten für Fotos mit Fans. Schilling („Oh Boy“) hatte für seine Rolle als Hacker extra einen Zehn-Finger-Schreibkurs belegt: „Eine Woche lang, an der Volkshochschule – das macht den Kopf frei“, verriet er. Antoine Monot, sonst bekannt als der dicke Bärtige mit dem irren Blick aus der Saturn-Werbung, freute sich, einmal in Hannover zu sein: „Ich bin großer Klaus-Meine-Fan.“

Mit einigen seiner Schauspieler war Regisseur Baran bo Odar am Sonntag im Cinemaxx am Raschplatz zu Gast, um das Computerdrama „Who Am I“ vorzustellen.

Die Idee zu dem Hackerfilm habe es schon gegeben, ehe NSA und Edward Snowden unseren Blick auf die Welt veränderten, sagt Regisseur Baran bo Odar. Er sah in dem Film eine aufklärerische, philosophische Botschaft für die Mediengesellschaft: „Man muss alles hinterfragen, was man sieht.“ Er selbst sei kein Hacker. Doch zu gern würde er einmal einen Blick auf Angela Merkels Rechner werfen, gestand er: „Was die so schreibt, würde mich wirklich interessieren.“

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