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Aus der Stadt Das ist heute in Hannover wichtig
Hannover Aus der Stadt Das ist heute in Hannover wichtig
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09:27 17.11.2014
Der Wirtschaftsempfang ist ein gesellschaftliches Ereignis.
Der Wirtschaftsempfang ist ein gesellschaftliches Ereignis. Quelle: Archiv
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Sicherungsverfahren gegen Vergewaltiger

Am Landgericht Hannover beginnt am Montag das Sicherungsverfahren gegen einen 29-jährigen Mann, der im Mai eine Frau am Schwarzen See in Garbsen vergewaltigt und im August eine 15-Jährige im Klosterforst von Marienwerder missbraucht haben soll. Weil er sein Fahrrad bei der Flucht am Tatort zurückließ, kam ihm die Polizei auf die Spur. Bei der Vernehmung hat er der Polizei die Taten gestanden.

Infos über Master-Studiengänge

Die Leibniz Universität informiert von Montag an über bei ihrer Master-Infowoche über die mehr als 60 Masterstudiengänge an der Universität. Zusätzlich ist ein Informationsportal im Internet geschaltet.

Wirtschaftsempfang der Stadt

Zu ihrem Wirtschaftsempfang lädt die Stadt für Montag, 18 Uhr, in die Niedersachsenhalle des Congress Centrums ein.

Am Montag haben sich Prominente aus Politik und Wirtschaft beim traditionellen Wirtschaftsempfang im HCC Hannover getroffen.

Ministerin Wanka im Annastift

Johanna Wanka, Bundesministerin für Wissen und Forschung, kommt am Montag um 15.30 Uhr in das Berufsbildungswerk des Annastifts. Sie hat eine Zusage über 425.000 Euro für die Institution dabei und stellt dort die neue Berufsorientierung vor.

Kosmetikseminar für Krebspatientinnen

Bei einem speziellen Kosmetikseminar lernen Krebspatientinnen am Montag von 10 bis 12 Uhr im Klinikum Hannover Nordstadt Schminktechniken, die ihnen neues Selbstwertgefühl und Lebensfreude vermitteln sollen.

Hundehalter klagen gegen Gebühren

Zwei Hundebesitzer aus der Region Hannover klagen gegen die Festsetzung der Gebühren für die Aufnahme ihrer Tiere in das niedersächsische Hunderegister. Das Verzeichnis wird im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums von einem privatwirtschaftlichen Unternehmen geführt. Das Verwaltungsgericht Hannover beschäftigt sich an diesem Montag (10.00 Uhr) mit der Frage, ob die in Niedersachsen praktizierte Art der Gebührenerhebung rechtmäßig ist. Das Hunderegister an sich werde aber nicht infrage gestellt, sagte ein Gerichtssprecher. Es ist ein Baustein des am 1. Juli 2013 in Kraft getretenen neuen niedersächsischen Hundegesetzes. Wer seinen Hund nicht meldet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden kann.

sbü/dpa

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