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Aus der Stadt „Hobbit“ sei Dank
Hannover Aus der Stadt „Hobbit“ sei Dank
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09:46 17.12.2014
Von Rüdiger Meise
Astor-Gründer Hans-Joachim Flebbe hatte die Eröffnung bewusst auf Anfang Dezember gelegt.
Astor-Gründer Hans-Joachim Flebbe hatte die Eröffnung bewusst auf Anfang Dezember gelegt. Quelle: dpa
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Hannover

Nach zwei Wochen ist die Geschäftsführung mit den Besucherzahlen zufrieden, sagt Astor-Sprecher Arne Schmidt. Maßgeblichen Anteil daran dürfte der Kinostart des dritten Teils der „Hobbit“-Saga haben. „Das Kino ist voll, aber diese Sondersituation kann man nicht als Maßstab nehmen“, sagt Schmidt - zumal der Dezember ein traditionell guter Monat für Kinos sei. „Richtungsweisend wird sein, wie sich die Besucherzahlen im Januar weiterentwickeln.“

Astor-Gründer Hans-Joachim Flebbe hatte die Eröffnung bewusst auf Anfang Dezember gelegt, obwohl Teile des Kinos nicht komplett fertig waren. So sind die Logenbereiche in einigen Sälen noch immer nicht mit Beistelltischen ausgestattet. „Aber noch verzeihen uns die Gäste das“, sagt Schmidt. Die Besucher seien mit dem Kino sehr zufrieden.

Flebbe hatte bei der Eröffnung des Astor am 3. Dezember im Gespräch mit Regisseur Markus Goller prophezeit, dass sich bereits nach wenigen Tagen zeige, ob das Kino vom Publikum angenommen werde oder nicht: „Das ist wie bei einem Film. Ob der ein Erfolg wird, weiß man auch bereits nach dem ersten Tag.“

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