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Aus der Stadt Die Seidenstraße verläuft am Leibniztempel
Hannover Aus der Stadt Die Seidenstraße verläuft am Leibniztempel
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15:41 21.05.2015
Mit Kamel und Mokka am Leibniztempel: Das Gartenfestival lädt ein. Quelle: Marta Krajinovic
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Hannover

Die Seidenstraße war einst die wichtigste Handelsroute zwischen Europa und dem fernen Asien. Mit Kamelen und Eseln waren Menschen in Karawanen unterwegs, um mit Porzellan, Gewürzen und Seide Geschäfte zu machen. Die Seidenstraße war die Begegnungsstätte von Kulturen. Nun soll sie symbolisch in Hannover Anschluss finden. Das Gartenfestival Herrenhausen steht unter dem Motto „Auf den Spuren der Seidenstraße“.

„Unser Fest ist schon immer eine Zusammenkunft von Handlungsreisenden“, erklärt Christine Koch, die gemeinsam mit Christian Rode und Bettina Böhnke zum viertägigen Fest am Leibniztempel einlädt. 160 Aussteller wollen sich dem Gartenfestival thematisch nähern. „So gibt es am Tempel frischen Minztee, Trockenfrüchte, Gebäck“, erklärt Rode. Man kann auf persischen Teppichen sitzen, sich mit Kamel Kashim fotografieren lassen, Hennamalerei ausprobieren, würzigen Mokka genießen, Wasserpfeife rauchen und bei orientalischer Musik entspannen. Dazu gibt es aber auch klassische Gartenfestivalangebote wie Orchideen, Palmen und Pflanzenraritäten. In weißen Pagodenzelten finden Besucher handgemachten Schmuck, Klangschalen, Gartenmöbel und Sonnenschirme.

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Die Veranstalter erwarten in den vier Tagen insgesamt zwischen 20.000 und 25.000 Besucher. Das Gartenfestival ist von Freitag bis Montag täglich von 10 bis 18.30 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17.30 Uhr. Der Eintritt kostet 11 Euro, Schüler und Studenten zahlen 7 Euro, Kinder unter zwölf Jahren haben freien Eintritt. Inhaber der AboPlus-Karte bezahlen nur 9 Euro an der Tageskasse.

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