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Aus der Stadt Ein Auto für Frida und ihre Familie
Hannover Aus der Stadt Ein Auto für Frida und ihre Familie
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17:13 06.12.2014
Von Veronika Thomas
„Sie liebt die Sonne und Musik“: Stefan und Stephanie R. mit ihren Töchtern Tara Mo (vorn), Frida und Hund Nino.
„Sie liebt die Sonne und Musik“: Stefan und Stephanie R. mit ihren Töchtern Tara Mo (vorn), Frida und Hund Nino. Quelle: Wallmüller
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Das ganze Leben von Familie R. kreist um Frida. Die heute Zehnjährige kam mehrfach behindert zur Welt, wie schwer, das zeigte sich erst im Lauf der Jahre. „Es wird alles schlimmer, je älter sie wird“, sagen ihre Eltern, die insgesamt vier Töchter im Alter von fünf bis 16 Jahren haben.

So schlimm ist es inzwischen, dass Frida zu Hause 24 Stunden am Tag von Pflegekräften eines Intensivpflegedienstes betreut wird. Trotzdem ist die Familie um möglichst viel Normalität bemüht. „Wir würden mit Frida gern mehr unternehmen, mit ihr auch mal in den Zoo, in das Wisentgehege oder einfach mal zu Verwandten fahren, gemeinsam als Familie“, sagt ihre Mutter Stephanie R. Doch mit ihrem Auto kann die Familie Frida nicht mehr transportieren, dafür ist der Wagen längst zu klein. Jetzt spart die Familie auf einen behindertengerecht umgebauten Transporter, in dem nicht nur Frida mitsamt Rollstuhl und eine Pflegerin Platz hätten, sondern auch ihre Eltern und Geschwister. Solch eine Anschaffung aber übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Familie.

Wie es weitergeht und wie auch Sie der Familie helfen können, lesen Sie im Blog der HAZ-Weihnachtshilfe.

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