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Aus der Stadt Planung zur D-Linie geht in nächste Runde
Hannover Aus der Stadt Planung zur D-Linie geht in nächste Runde
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06:13 05.01.2015
Von Bernd Haase
Wo soll die Linie 10 künftig fahren? Noch bis Februar können Einwände zur Streckenführung eingereicht werden. Quelle: Petrow
Hannover

Die Unterlagen liegen bis zum 18. Februar im Foyer der Bauverwaltung am Rudolf-Hillebrecht-Platz aus. Wer als Anlieger oder sogenannter Träger öffentlicher Belange Einwände und Bedenken gegen die umstrittene Stadtbahnplanung erheben will, muss dies bis zum 4. Februar tun.

Insgesamt ist der Ausbau der Stadtbahnstrecke samt Neugestaltung des Straßenraums in fünf Abschnitte unterteilt. Für die ersten beiden zwischen Raschplatz und Steintor ist die Auslegung bereits beendet. Entgegen den Erwartungen sind nur ein gutes Dutzend Einwendungen eingegangen, darunter nur zwei von direkten Anliegern. Zurzeit liegen die Unterlagen bei der für die Genehmigung zuständigen Landesbehörde für Verkehr und Straßenbau.

Die weiteren drei Teilstücke beinhalten unter anderem den Bau neuer Hochbahnsteige am Steintor zwischen Langer Laube und Scholvinstraße, am Goetheplatz und an der Glocksee, den Bau eines Rasengleises in der Goethestraße und der Braunstraße, geänderte Verkehrsführungen für Autofahrer Richtung Marstall und Altstadt sowie Umgestaltungen im Straßenraum etwa durch Baumpflanzungen. Die bisherige Haltestelle am Clevertor entfällt.

Der Stadtbahnausbau soll insgesamt 47 Millionen Euro kosten und ist nur möglich, wenn sich das Land an der Finanzierung beteiligt. Auch die Anwohner sind wegen der Straßenausbaubeitragssatzung mit insgesamt 3,4 Millionen Euro dabei. Bisher liegt das Verfahren im Zeitplan. Die federführende Infrastrukturgesellschaft (Infra) der Region rechnet damit, dass die Arbeiten im Sommer mit dem Bau des Hochbahnsteiges im Bereich Hauptbahnhof/Rosenstraße begonnen werden können. Der Ausbau soll sich bis 2018 hinziehen.

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