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Aus der Stadt Engel für die Nordstadt
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18:53 25.09.2009
Bitten zum Feiern: Jonas Lababidi (links) und Michael Schmager. Quelle: Dillenberg

Sie haben beide lange in Klubs gearbeitet und kennen sich gegenseitig sehr gut – seit ihrer Zeit am Georg-Büchner-Gymnasium in Letter. Zusammen wagen sie nun den Schritt in die Selbstständigkeit. Am Sonnabend eröffnen sie in den ehemaligen Räumlichkeiten der „Factory“ die erste „Ü-25-Disco“ in Hannover, das „Engel 07“.

Der Name ist dabei von der Klubadresse Engelbosteler Damm 7 abgeleitet. Das Konzept entspricht einem alten Wunsch. „Als älterer Nachtschwärmer hab’ ich mich immer wie ein Gruppenleiter gefühlt, wenn ich in die Disko gegangen bin“, sagt Lababidi. Darum wollte er einen Klub für ein älteres Publikum eröffnen.

Am Sonnabend eröffnet in den ehemaligen Räumlichkeiten der „Factory“ die erste „Ü-25-Disco“ in Hannover, das „Engel 07“.

Donnerstags läuft entsprechend Musik der achtziger Jahre von Depeche Mode, The Smith und The Cure. Am Freitag und Sonnabend soll es Musik der neunziger Jahre geben. „Wir machen am Freitag auch schon um 20 Uhr auf, damit man nach der Arbeit einfach mal ein Bier trinken kann“, sagt Lababidi. Gemütlichkeit ohne strengen Dresscode soll im Vordergrund stehen.

Fast 100.000 Euro haben Lababidi und Schmager investiert. Für den Ausbau der Tanzfläche, einen Raucherraum und eine separate Bar hatte sich das Duo nur sechs Wochen Zeit gegeben. Trotzdem sind die beiden pünktlich fertig geworden. Am Sonnabend um 22 Uhr wird gefeiert, ganz ohne Gruppenleitergefühl.

Neu, aber nicht anders: Auch nach Abschluss des aufwendigen Umbaus hat die Osho-Diskothek am Raschplatz ihr seit 25 Jahren charakteristisches Gesicht nicht abgelegt. Der markante Rundbau mit dem Stahlgerüst ist ebenso geblieben wie die große Tanzfläche im Erdgeschoss und die bewährte „Hausfarbe“, ein strahlendes Weiß.

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