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Aus der Stadt Die Abwesenheit von Dunkelheit
Hannover Aus der Stadt Die Abwesenheit von Dunkelheit
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20:35 08.10.2013
Foto: Mit 4.500 Karten sind momentan doppelt so viele Tickets für „Lichtgestalten“ verkauft worden wie vor einem Jahr zur gleichen Zeit.
Mit 4.500 Karten sind momentan doppelt so viele Tickets für „Lichtgestalten“ verkauft worden wie vor einem Jahr zur gleichen Zeit. Quelle: Christian Behrens
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Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht – diese Weisheit erwecken eine Handvoll Artisten wie Akrobatin Santé Fortunato (oben) diesen Winter zum Leben. Licht, Dunkel und der berühmte zweite Blick sind die Hauptcharaktere im neuen GOP-Wintervarieté „Lichtgestalten“, die zehnte Ausgabe des Formats. Vor neun Jahren fassten GOP-Kreativchef Werner Buss, HMG-Geschäftsführer Hans Nolte und „Kleines Fest“-Veranstalter Harald Böhlmann den Entschluss, Herrenhausen sollte nicht nur im Sommer ein Besuchermagnet sein, sondern das ganze Jahr über im Kalender auftauchen. So entstand die Idee zum Wintervarieté.

Blieben bei der allerersten Show „Vivace“ stets ein paar Reihen unbesetzt, sind jetzt schon in den ersten Vorstellungen der „Lichtgestalten“ kaum noch Plätze zu haben. „Das Wintervarieté hat sich zu einem Projekt entwickelt, das weit über Hannover hinaus für Aufmerksamkeit sorgt“, sagt Buss. Vor allem weil es eine Art Spielwiese für Artisten und Regisseure geworden ist. Unkonventionalität und visuelle Ideen finden hier eine Bühne und ein Publikum. Die experimentelle Show „Dummy“ des Jungregisseurs Eike van Stukenbrock etwa lockte vergangenes Jahr rund 23 000 Zuschauer an.

An diesen Erfolg soll „Lichtgestalten“ anknüpfen, toppen wollen die Macher die Vorjahresshow aber nicht. „Das kann man gar nicht, weil beide Konzepte völlig unterschiedlich sind“, sagt Regisseur Knut Gminder. Für Aufmerksamkeit sorgt das Wintervarieté 2013 aber jetzt schon: Mit 4500 Karten sind momentan doppelt so viele Tickets verkauft worden wie vor einem Jahr zur gleichen Zeit. Das diesjährige Wintervarietè startet am 23. November und läuft bis 26. Januar. Karten kosten zwischen 20 und 45 Euro.

Von Isabel Christian

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