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Aus der Stadt Griechenland will Hannovers Straßenbeleuchtung
Hannover Aus der Stadt Griechenland will Hannovers Straßenbeleuchtung
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00:17 21.01.2017
Erhellender Besuch: Griechische Delegation informiert sich in Hannover über LED-Straßenbeleuchtung Quelle: Samantha Franson
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Hannover

„Wir wollen von den deutschen Erfahrungen lernen“, sagt Christos Lasaridis, Leiter der Delegation.

Wie bei der Straßenbeleuchtung Energiekosten zu sparen und zudem einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten ist, zeigen die Stadt Hannover und viele Umlandkommunen seit einigen Jahren. Im Stadtgebiet werden insgesamt 52 000 alte Leuchten durch energieeffiziente LED-Birnen ersetzt. Auch in Griechenland beschäftigt sich die Regierung inzwischen mit dem Thema. Für die griechische nationale Umwelt- und Klimaschutzagentur (CRES), die die Umrüstung der Straßenbeleuchtung im ganzen Land leiten soll, dient die Region Hannover als Vorbild.

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Als die Delegation beim Rundgang auf dem Trammplatz ankommt, ist es endlich dunkel genug: Das Licht geht an – und ein Raunen durch die Gruppe der Griechen. „Der erste Eindruck ist sehr gut“, sagt Lasaridis. „Wir wollen aus den deutschen Erfahrungen lernen.“ Ziel sei es, Anregungen und Technologien aus Hannover nach Griechenland zu bringen und dort einzusetzen. Am Ende des Rundgangs bekam die Delegation das Lampentestfeld in der List zu sehen, wo verschiedene Laternenmodelle die Straßen erleuchten. „Wir haben einen guten international Ruf im Bereich Straßenbeleuchtung und Klimaschutz“, freut sich Andreas Listing, Leiter der Stabsstelle für EU-Angelegenheiten bei der Region.

Von Julia Polley

Andreas Schinkel 21.01.2017
Bernd Haase 21.01.2017