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Aus der Stadt Südstadt-Fuchs litt an ansteckender Krankheit
Hannover Aus der Stadt Südstadt-Fuchs litt an ansteckender Krankheit
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19:34 23.01.2018
Dieser Fuchs wurde in der Südtstadt gefunden. Quelle: privat
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Hannover

 Was Fachleute erwartet hatten, hat sich jetzt bestätigt: Der Fuchs, der Mitte Januar vor allem im Bereich der Marienstraße in der Südstadt unterwegs war und den es vermutlich einmal auch zum Hauptbahnhof verschlagen hatte, litt an der ansteckenden Tierkrankheit Staupe sowie zusätzlich an Parasitenbefall. Das hat eine Obduktion durch das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ergeben.

Dieser Fuchs wurde in der Südstadt entdeckt.

Der Jungfuchs war von einem Anwohner der Marienstraße gesehen worden. Um das sichtlich geschwächte Tier vor dem Verkehr zu retten, hatte er es in seinen Keller gebracht und dann Polizei und Feuerwehr informiert. Wegen des Krankheitsverdachts und des insgesamt schlechten Zustandes wurde entschieden, den Fuchs zu töten.

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Die den Organismus lebensgefährlich schwächende Viruserkrankung Staupe ist für den Menschen ungefährlich, für Hunde allerdings schon. Die Amtstierärzte der Stadt Hannover empfehlen Hundehaltern daher dringend, die Staupe-Impfung bei ihren Tieren auffrischen zu lassen.

Von Bernd Haase

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