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Aus der Stadt Hannover von Warnstreiks betroffen
Hannover Aus der Stadt Hannover von Warnstreiks betroffen
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20:03 21.02.2011
Warnstreik am Dienstag: Pendler müssen sich in ganz Norddeutschland auf Behinderungen einstellen. Quelle: dpa
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Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für Dienstag zu einem Warnstreik aufgerufen. Pendler müssen sich in ganz Norddeutschland auf Behinderungen einstellen. „Der Bereich Hannover ist ein Knotenpunkt und wird besonders massiv betroffen sein“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Wie die GDL am Montag mitteilte, soll die Aktion um 6 Uhr morgens beginnen und gegen 8 Uhr beendet werden. Im Laufe dieser zwei Stunden wollen bis zu hundert Lokführer ihre Arbeit niederlegen und Teile des Regional- und Fern- sowie des S-Bahnverkehrs zum Erliegen bringen. Die Deutsche Bahn informiert auf ihrer Internetseite www.bahn.de über die aktuelle Lage. Bahnkunden können sich zudem an die Hotline (0 80 00) 99 66 33 wenden.

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Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will am Dienstag mit ihren Warnstreiks bei der Bahn beginnen. Die Deutsche Bahn AG und auch ihre sechs größten privaten Konkurrenten sollen zwischen 6.00 und 8.00 Uhr bestreikt werden, teilte die Gewerkschaft am Montag in Frankfurt mit.

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Bahn-Pendler konnten am Montagmorgen wie gewohnt in ihren Zug einsteigen und zur Arbeit fahren. Die angekündigten Warnstreiks der Lokführer blieben zunächst aus. Dabei hatte sich die Bahn bereits für den Ernstfall gerüstet.

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Die Lokführer wollen von Wochenbeginn an streiken - unklar ist aber weiterhin, wann und wo die Aktionen gestartet werden. Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer Claus Weselsky kündigte an, dass der erste Arbeitskampf nicht länger als drei Stunden dauern wird - wirksam sollen die Aktionen allemal werden.

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