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Aus der Stadt Jedem sein Fest
Hannover Aus der Stadt Jedem sein Fest
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09:51 05.09.2016
Gruß vom Steintor: Ein Plakat für Frank Hanebuth an der Sansibar. Quelle: Dillenberg
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Hannover

Auf dem Steintorplatz in der City waren die Marktschreier zu Gast und boten lautstark ihre waren feil. Wenige Meter daneben luden die Wirte der Clubs und Diskotheken von Hannovers Rotlichtbezirk zum diesjährigen Steintorfest. Die Organisatoren nutzten die Veranstaltung auch in diesem Jahr, um sich für den ehemaligen Chef der Hells Angels in Hannover, Frank Hanebuth, einzusetzen. Gegen ihn ermittelt seit mehr als drei Jahren die spanische Justiz. Deswegen darf er das Land nach wie vor nicht verlassen. Mit einem großen Banner, das am Eingang der Scholvinstraße hing, und auf T-Shirts machten sie ihrem Unmut über die spanischen Behörden Luft.

Viel Livemusik, noch mehr Besucher als im Vorjahr und gleich nebenan das Schützenfest: In Linden ging es Sonnabend gewohnt hoch her auf dem Limmerstraßenfest. Mit acht Bühnen entlang der 700 Meter langen Flaniermeile setzte die Werbegemeinschaft „Aktion Limmerstraße“ dieses Mal voll auf Livemusik und Kultur. Zwischen „Schnauzbart-Karaoke“ auf der Chéz-Heinz-Bühne und dem bodenständigen Männerrock der Frosch-Stage kam Musikfestival-Atmosphäre auf.

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Viel Livemusik, noch mehr Besucher als im Vorjahr und gleich nebenan das Schützenfest: In Linden ging es gewohnt hoch her auf dem Limmerstraßenfest 2016. 

jr/tm/mm

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