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Aus der Stadt Käßmann ärgert sich über Schönheitswahn
Hannover Aus der Stadt Käßmann ärgert sich über Schönheitswahn
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20:00 06.06.2015
„Das Leben erscheint nur noch eine Bedeutung zu ­haben, wenn der Body-Mass-Index stimmt“: Margot Käßmann kritisiert den „körperlichen Optimierungswahn“. Quelle: dpa
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Hannover

Jeder solle mit seinem Körper sorgsam umgehen. „Aber dieser Optimierungswahn macht uns doch verrückt“, warnte die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Juni-Ausgabe).

Zugleich räumte die 57-Jährige ein, durchaus manchmal über eine Schönheitsoperation nachzudenken: „Ich sehe den Popstar Madonna – mein Jahrgang – und muss zugeben: Sie sieht dank Schönheitschirurgie mindestens zwanzig Jahre jünger aus!“

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Doch wirbt Käßmann dafür, das eigene Alter zu akzeptieren. „Ich wünsche mir, dass wir damit leben können, alt zu werden. Eine Großmutter ist schlicht keine 30-Jährige mehr“, schreibt Käßmann.

epd/cli

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