Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Lange Staus nach Unfällen auf A 2 und A 7
Hannover Aus der Stadt Lange Staus nach Unfällen auf A 2 und A 7
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:22 05.02.2014
Hannover

Die Autobahn 2 in Richtung Berlin blieb nach einem Unfall zwischen der Ausfahrt Hannover-Lahe und dem Kreuz Hannover-Ost zeitweise gesperrt. Gegen 11 Uhr war am Kreuz Hannover-Ost ein Sattelschlepper auf nasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und quer zur Fahrbahn stehen geblieben. Ein 23-Jähriger konnte sein Auto nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen den Laster. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen. Der 23-Jährige verletzte sich dabei leicht, der Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf 150.000 Euro. Die Autobahn blieb bis zwölf Uhr voll gesperrt, danach lief der Verkehr mehrere Stunden nur einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Auf der A 2 nahe des Kreuzes Hannover-Ost kam es am Montag gegen 11 Uhr zu einem Verkehrsunfall, nachdem ein Auto in einen Lkw aufgefahren war und sich daraufhin überschlagen hatte.

Richtung Dortmund gab es auf der A 2 nach Unfällen ebenfalls erhebliche Verkehrsbehinderungen. Zwischen Bad Nenndorf und Rehren ging nach einem Lkw-Unfall auf fünf Kilometern nichts mehr. Zuvor hatte bereits ein Lkw-Unfall zwischen Hannover-Herrenhausen und Wunstorf-Kolenfeld zu einem Stau von bis bis zu zehn Kilometern Länger geführt.

Auf der A 7 behinderten Staus in Richtung Hamburg immer wieder den Verkehr. Zuerst sorgte ein Unfall zwischen Schwarmstedt und Westenholz für Stillstand, später gab es nach einem Unfall zwischen Großburgwedel und Mellendorf einen langen Stau. In Richtung Süden krachte es nahe des Kreuzes Hannover-Nord – die Folge waren auch hier mehrere Kilometer Stau.

sfu/jki/frs

Die CDU-Ratsfraktion sorgt sich um den Schuldenstand der Stadt. Angesichts von Zinsbelastungen in Höhe von 63 Millionen Euro im aktuellen Etatentwurf müsse es Ziel sein, die 1,5 Milliarden Euro an langfristigen Verbindlichkeiten zurückzufahren.

27.01.2014
Aus der Stadt Videoüberwachung angedacht - Dauerparker blockieren P+R-Plätze

Die Infrastrukturgesellschaft (infra) plant Maßnahmen gegen Dauerparker, die Park+Ride-Plätze des Nahverkehrs nutzen, obwohl sie nicht mit der Bahn fahren. Betroffen sind vor allem zwei der größten Anlagen im Stadtgebiet, die P+R-Plätze in Lahe und in Marienwerder.

Bernd Haase 27.01.2014

Wie es mit den maroden hannoverschen Bädern weitergeht, wird sich innerhalb der kommenden Wochen entscheiden. Dann legt die Stadt den abschließenden Teil ihrer Bäderanalyse vor, aus der sich Handlungskonzepte für die Zukunft ergeben sollen.

Andreas Schinkel 27.01.2014