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Aus der Stadt Land rüstet Hochsicherheitslabor für Ebola-Fälle
Hannover Aus der Stadt Land rüstet Hochsicherheitslabor für Ebola-Fälle
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09:05 29.10.2014
Foto: Die neuen Möglichkeiten in dem Hochsicherheitslabor, in dem schon jetzt Proben auf andere gefährliche Krankheiten wie Tuberkulose untersucht werden können, sollen helfen, Ebola-Verdachtsfälle abzuklären.
Die neuen Möglichkeiten in dem Hochsicherheitslabor sollen helfen, Ebola-Verdachtsfälle abzuklären. Quelle: dpa
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„Die jetzt geschaffene Möglichkeit der Labordiagnostik gibt uns mehr Sicherheit bei unklaren Ebola-Verdachtsfällen“, sagte Behördenpräsident Matthias Pulz am Dienstag. Bislang gab es landesweit nach Angaben des Gesundheitsministeriums aber noch keine Verdachtsfälle. „Das Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Niedersachsen mitbringen, ist weiterhin als gering einzuschätzen“, sagte Pulz.

Die neuen Möglichkeiten in dem Labor, in dem schon jetzt Proben auf andere gefährliche Krankheiten wie Tuberkulose untersucht werden können, sollen helfen, Ebola-Verdachtsfälle abzuklären. „Wenn wir beispielsweise eine Person mit Symptomen haben, die aber nicht weiß, ob sie mit Infizierten in Kontakt stand, können wir so Klarheit schaffen“, sagte Behördensprecher Holger Scharlach. Stellt sich der Verdacht als begründet heraus, alarmiert das Gesundheitsamt die Uni-Klinik in Hamburg, in die bislang alle Patienten in Norddeutschland eingeliefert werden.

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