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Aus der Stadt „Letzte Chance" für das Misburger Bad
Hannover Aus der Stadt „Letzte Chance" für das Misburger Bad
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21:53 11.02.2013
Von Conrad von Meding
Das Misburger Bad, jetzt Aqua Balance Gesundheits- und Badepark, wurde nach Sanierung wieder eröffnet. Quelle: Rainer Surrey
Hannover

„Es ist die zweite und letzte Chance“, sagte Grünen-Sportpolitiker Mark Bindert: „Die sollte man zwar jedem gewähren, aber danach ist auch Schluss.“ Immerhin geht es um drei Jahreszuschüsse von jeweils 405500 Euro, die im defizitären Haushalt der Stadt zusammengekratzt werden müssen.

Die 1968 zunächst als Freibad, ab 1974 als kombiniertes Hallen- und Freibad betriebene Anlage war vor zehn Jahren privatisiert worden - eigentlich, um die Stadt von Kosten zu entlasten. Angeblich könnten Privatfirmen den Betrieb effektiver betreiben, war damals die These. Der damalige Kämmerer und künftige Ministerpräsident Stephan Weil hatte noch gewarnt, doch die Kommunalpolitiker wollten im Osten des Stadtgebiets öffentliche Wasserflächen erhalten.

Der erste Betreiber s.a.b. ging ziemlich schnell baden. Dann half das Unternehmen Optisport aus, es schafft aber ebenfalls keine Kostendeckung - und musste daher jetzt bei der Stadt um Zuschüsse bitten. Nach langen Verhandlungen stimmt die Stadt jetzt zu. 2014 soll aber Schluss sein mit den Sonderzahlungen. Die Stadtverwaltung hat den Kommunalpolitikern vorgerechnet, dass eine Rücküberführung in kommunalen Betrieb etwa 50 Prozent teurer wäre als die jetzt gewährten Zuschüsse.

Für viele Menschen ist es der größte Albtraum, den sie sich vorstellen können: In der eigenen Wohnung überfallen zu werden, gefesselt, ausgeraubt. Marion N. aus der Oststadt hat diesen Alptraum erlebt. Die Tat liegt vier Monate zurück, doch der 66-Jährigen ist sie so gegenwärtig, als hätte sie die Todesängste jener Oktobernacht erst diese Woche durchlitten.

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Das sind Herausforderungen für den technischen Leiter und sein Team: Innerhalb weniger Tage müssen sie die TUI Arena auf der Expo-Plaza in ein gigantisches Fernsehstudio verwandeln. Zwölf Sänger und Gruppen stehen beim deutschen ESC-Vorentscheid am Donnerstag auf der Bühne, 10.000 Zuschauer und 100 Journalisten werden erwartet.

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Viele Katholiken in Hannover reagierten überrascht aber auch mit Respekt auf die Ankündigung von Papst Benedikt XVI. von seinem Amt zurückzutreten. „Wenn Papst Benedikt der Sache nicht mehr dienen kann, dann ist es nur konsequent zurückzutreten“, sagte Bruder Nikolaus aus dem Kloster Cella Sank Benedikt.

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