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Aus der Stadt Das Pindopp schließt am 29. September
Hannover Aus der Stadt Das Pindopp schließt am 29. September
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00:27 19.09.2015
Hähne hoch am 29. September: Das Pindopp macht dicht.  Archivfoto: Thomas
Hähne hoch am 29. September: Das Pindopp macht dicht. Quelle: Michael Thomas/Archiv
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Hannover

Für eine Abschiedsfeier sieht er aber keinen Anlass: „Feiern sind etwas für fröhliche Ereignisse!“, sagt er. Die Schließung bedauert er.

Wie berichtet, ersetzt das Franchise-Unternehmen Café Extrablatt die über den Stadtteil hinaus beliebte Traditionskneipe gegenüber der Feuerwache 3 in der Südstadt, nachdem der Mietvertrag zwischen den jetzigen Betreibern und einer Hamburger Immobilienfirma ausgelaufen war. „Wir hätten es gern behalten“, berichtet Börner, doch die Firma, der die Räumlichkeiten am Altenbekener Damm gehören, hatte sie an Systemgastronom und Extrablatt-Inhaber Umut Kus verkauft.

Als die Schließung der 34 Jahre lang betriebenen Kneipe bekannt wurde, erhob sich Sorge um die traditionelle Kneipenkultur in Hannover. In kurzer Folge hatten auch die Traditionslokale Spiegel, Vater & Sohn und Kalabusch ihr Ende verkündet. Umut Kus möchte die Räumlichkeiten nutzen und ein „offenes Wohnzimmer“ gestalten. Er führt bereits drei Filialen in Hannover in der Friesenstraße, am Georgsplatz und in der Grupenstraße.

Von Leandra Kristin Morich

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