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Aus der Stadt Neue Vorwürfe gegen Psychiatrie in Wunstorf
Hannover Aus der Stadt Neue Vorwürfe gegen Psychiatrie in Wunstorf
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00:15 20.03.2013
Von Veronika Thomas
Der Vater eines ehemaligen Patienten erhebt schwere Vorwürfe gegen die psychiatrische Klinik in Wunstorf. Quelle: dpa
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Hannover

Laut Krankenakte sei der Patient in seinem Bett in einem Gemeinschaftsraum festgebunden worden, in dem ständig das Neonlicht gebrannt habe. Für diese Fixierung habe es keine richterliche Anordnung gegeben, die eine zwingende Voraussetzung für diese Maßnahme ist. Die Angehörigen seien darüber nicht informiert worden. „Mein Vater war mit riesigen Gurten fixiert“, berichtete der Sohn des Patienten, der Ende 2012 starb.

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Die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) Hannover will jetzt unter anderem wissen, wer als Verantwortlicher die Betreuung der Patienten in dem Wachsaal angeordnet hat, und ob dafür Einwilligungen aller betroffenen Patienten oder von deren Beteuern vorlagen. „Sollte dies nicht der Fall gewesen sein, besteht der Anfangsverdacht unter anderem auf Körperverletzungsdelikte“, sagte der CDU-Regionsabgeordnete Christoph-Justus Loskant

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