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Aus der Stadt Leine soll zum Surfspot werden
Hannover Aus der Stadt Leine soll zum Surfspot werden
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00:15 27.06.2013
So könnte es aussehen: Das Projekt "Leinewelle" vor dem Landtag in Hannover. Quelle: Eric Meier
Hannover

 Es klingt erst einmal verrückt: In Hannovers City, genau hinter dem Landtag vor dem Leinewehr, soll eine "stehende Welle" künftig Surfer locken. Initiator Heiko Heybey, Betreiber des Spandaus in der Nordstadt und des Strandlebens in Linden, verspricht Hannover damit eine Touristenattraktion: "So etwas lockt Sportler und Zuschauer von überall." Heybey und ein Unterstützerteam aus Prominenten und Unternehmern setzen bei der Finanzierung auf die Stadt und Sponsoren. Maximal rund 400.000 Euro soll es kosten, die Leine an der Stelle zu einem sicheren Surfspot auszubauen, hat der studierte Architekt Heybey ausgerechnet.

Surfer auf den Wellen der Leine – was nach einem Witz klingt, könnte Wirklichkeit werden. Ein Hannoveraner will direkt vor dem Leinewehr am Landtag eine stehende Welle erzeugen. Kostenpunkt: 400.000 Euro.

Und so soll es funktionieren: Der Flusslauf vor dem Wehr wird auf zehn Meter verengt, dadurch und durch das bestehende Gefälle entsteht die nötige Fließgeschwindigkeit, die eine stehende Welle ermöglicht. Nach Planungen des passionierten Hobbysurfers soll in Hannover sogar eine "Doppelwelle" entstehen – das wäre weltweit einzigartig. "Die Leinewelle könnte Profis und Einsteiger gleichermaßen locken." Eine ähnliche stehende Welle gibt es seit Langem auf dem Eisbach in München und vor der insolventen Skihalle in Bispingen mittels Pumpen. Auch die Stadt Nürnberg plant derzeit eine Dauerwelle.

so/frs

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