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Aus der Stadt Sieben Tonnen Metall für die Nächstenliebe
Hannover Aus der Stadt Sieben Tonnen Metall für die Nächstenliebe
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06:42 03.12.2015
Die Schmiede sind bei ihrer Arbeit hoch motiviert. Quelle: Katrin Kutter
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Hannover

am Mittwoch haben sie ihre Arbeitsplätze eingerichtet und die Arbeit aufgenommen. Das erste Pferd der Quadriga ist schon fertig. Die 13 000 Hufeisen spendete das Unternehmen Werkman, die Schweißgeräte stellt die Firma Rehm, die Verpflegung übernimmt Gosch, geschlafen wird im Hotel Hennies - zumindest wenn die Schmiede dazu kommen. Die Arbeitsstunden werden ehrenamtlich geleistet. Wir sind hoch motiviert“, sagte Initiator Jochen Lahmann. „Das wird eine echte Nummer“, sagt Elmar van Heeck, der die Konstruktion aus Hufeisen geplant hat.

Für viele Hufeisen haben Hannoveraner im Vorfeld der Schmiede- und Schweißarbeiten Patenschaften übernommen und dafür kleine Geldbeträge bezahlt. Diese Spenden und die Einnahmen aus dem Verkauf des sechs Meter hohen Tors gehen an die HAZ-Weihnachtshilfe und weitere soziale Projekte.„Wir wollen Kinderaugen zum Leuchten bringen“, sagt Lahmann. Vorher wird bis Sonntag fast durchgängig geschweißt. Die Arbeiten laufen in einem Zelt vor der Halle 26. In der Halle werden die Arbeiten an den Hufeisen auf einem Monitor übertragen. Die Schmiede bieten dort auch ein Kinderschmieden an. „Wir wollen ein Zeichen der Hilfe setzen“, sagt Lahmann. Aufmunternde Worte sind bei dieser Mammutaufgabe sehr willkommen. Die Messe ist bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Andreas Schinkel 06.12.2015
Conrad von Meding 05.12.2015
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