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Aus der Stadt Streik führt zu langen Staus im Feierabendverkehr
Hannover Aus der Stadt Streik führt zu langen Staus im Feierabendverkehr
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19:37 26.04.2016
Genau zur Hannover Messe hatte Verdi die Landeshauptstadt am Vormittag mit einem Warnstreik zu großen Teilen lahm gelegt. Quelle: Frank Wilde
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Hannover

Autofahrer mussten am Dienstag auch im Feierabendverkehr Geduld aufbringen. Weil Busse und Bahnen der Üstra wegen des Warnstreiks von Verdi nicht fuhren, stiegen viele Menschen auf das Auto um. Entsprechend war die Situation auf den Straßen: Vielerorts ging nichts mehr.

So lief der Warnstreik im April 2016: Durch Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst waren unter anderem Kitas geschlossen. Auch der Müll wurde nicht abgeholt, Busse und Bahnen blieben in den Üstra-Depots.

Besonders voll war es in Hannover auf den großen Verkehrsachsen wie Podbi, Vahrenwalder Straße und Marienstraße, auch auf dem Cityring war Geduld gefragt. Zudem gab es - auch wegen des Abreiseverkehrs der Hannover Messe - auf der der A37/Messeschnellweg Behinderungen.

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Ein langer Stau bildete sich wegen der Dauerbaustelle bei Bothfeld zudem auf der Autobahn 2. In Richtung Hannover staute es sich zwischen Lehrte und Herrenhausen auf bis zu 7 Kilometern. In der Gegenrichtung stockte es zwischen dem Dreieck Hannover-West und Bothfeld

Genau zur Hannover Messe hatte Verdi die Landeshauptstadt am Vormittag mit einem Warnstreik zu großen Teilen lahm gelegt. Rund eine halbe Million Fahrgäste mussten auf andere Verkehrsmittel ausweichen, teilte eine Sprecherin der Üstra mit. Neben Bussen und Bahnen der Üstra waren auch städtische Kitas sowie die Müllabfuhr von Aha vom Streik betroffen.

Lesen Sie hier mehr zum Warnstreik in Hannover.

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