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Aus der Stadt Nächstes Sturmtief: Nach „Sabine“ kommt „Uta“
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Wetter in Hannover: Nächstes Sturmtief: Nach „Sabine“ kommt jetzt „Uta"“

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14:47 12.02.2020
Hannover muss mit dem nächsten Sturm rechnen. Quelle: Rainer Dröse
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Hannover

Sturm „Sabine“ ist kaum abgeflaut, da droht auch schon das nächste Sturmtief. Am Sonntag soll ein neuer Sturm über Deutschland hinwegziehen. Für die Region Hannover sind den bisherigen Prognosen zufolge Sturmböen bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h möglich; das wäre mehr als bei den stärksten Böen von „Sabine“. Für die Küsten rechnen die Meteorologen sogar mit Orkanböen von 140 bis 150 km/h. Das neue Sturmtief wird voraussichtlich „Uta“ heißen.

„Sabine“ hatte in der Spitze knapp 90 km/h in der Region erreicht. Die Bahn hatte am Sonntagabend den Fernverkehr wegen des Orkans bundesweit eingestellt, am Montag fiel in der gesamten Raum Hannover die Schule aus.

Sturmböen die ganze Nacht

Nach den bisherigen Prognosen erreicht „Uta“ die Region Hannover am Sonnabendabend. In den Nacht- und Morgenstunden wird der Sturm dann immer stärker, bis es von Sonntagabend an zu den Spitzenwindgeschwindigkeiten kommen kann. Wenn die Computermodelle der Meteorologen richtig gerechnet haben, wird sich der Sturm erst am Montagvormittag wieder einigermaßen beruhigen.

Besonders gefährlich wird „Uta“ auch durch den Regen. Bereits „Sabine“ brachte viel Niederschlag, vielerorts sind die Böden schon aufgeweicht. Mit „Uta“ kommt dann noch mehr Regen, bis zum nächsten Dienstag können in der Region bis zu 80 Liter pro Quadratmeter zusätzlich fallen. In den aufgeweichten Böden könnten Bäume leicht den Halt verlieren und durch den Sturm umgeweht werden.

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Hinweis: In einer ersten Version dieses Text wurde dem nächsten aufkommenden Sturmtief fälschlicherweise der Name „Tomris“ zugeschrieben. Richtig ist jedoch der Name „Uta“. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Von Mathias Klein

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