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Hannover Das sagen Händler und Gastronomen zum Zustand der Altstadt
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Das sagen Händler und Gastronomen zum Zustand der Altstadt

Günther Bohnecke vom Teestübchen: Der Ballhofsvorplatz sei das Juwel der Altstadt, befindet Teestübchen-Betreiber Günther Bohnecke. Auch daher begründe sich der Erfolg seiner Institution. Seit Jahrzehnten gehe es in der Alstadt bergauf- und mal wieder bergab, sagt Bohnecke. Er vermisst vor allem einen guten Branchenmix und inhabergeführte Geschäfte. Leider seien viele interessanten Läden mit der Zeit verschwunden. Bohnecke setzt auf Kunden, die nicht online einkaufen, sondern persönlich beraten werden möchten. Oder bedient. Und er hofft, dass Eigentümer von leer stehenden Immobilien im Viertel darauf achten, dass ein gewisser Mix gewahrt bleibt. Am Ballhofplatz jedenfalls „läuft es richtig rund“, vor allem seit vor ein paar Jahren wieder spannende Veranstaltungen viele Besucher anlocken.

Quelle: Alexander Körner

Günther Bohnecke vom Teestübchen: Der Ballhofsvorplatz sei das Juwel der Altstadt, befindet Teestübchen-Betreiber Günther Bohnecke. Auch daher begründe sich der Erfolg seiner Institution. Seit Jahrzehnten gehe es in der Alstadt bergauf- und mal wieder bergab, sagt Bohnecke. Er vermisst vor allem einen guten Branchenmix und inhabergeführte Geschäfte. Leider seien viele interessanten Läden mit der Zeit verschwunden. Bohnecke setzt auf Kunden, die nicht online einkaufen, sondern persönlich beraten werden möchten. Oder bedient. Und er hofft, dass Eigentümer von leer stehenden Immobilien im Viertel darauf achten, dass ein gewisser Mix gewahrt bleibt. Am Ballhofplatz jedenfalls „läuft es richtig rund“, vor allem seit vor ein paar Jahren wieder spannende Veranstaltungen viele Besucher anlocken.

Quelle: Alexander Körner

Günther Bohnecke vom Teestübchen: Der Ballhofsvorplatz sei das Juwel der Altstadt, befindet Teestübchen-Betreiber Günther Bohnecke. Auch daher begründe sich der Erfolg seiner Institution. Seit Jahrzehnten gehe es in der Alstadt bergauf- und mal wieder bergab, sagt Bohnecke. Er vermisst vor allem einen guten Branchenmix und inhabergeführte Geschäfte. Leider seien viele interessanten Läden mit der Zeit verschwunden. Bohnecke setzt auf Kunden, die nicht online einkaufen, sondern persönlich beraten werden möchten. Oder bedient. Und er hofft, dass Eigentümer von leer stehenden Immobilien im Viertel darauf achten, dass ein gewisser Mix gewahrt bleibt. Am Ballhofplatz jedenfalls „läuft es richtig rund“, vor allem seit vor ein paar Jahren wieder spannende Veranstaltungen viele Besucher anlocken.

Quelle: Alexander Körner