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Hannover Die problematische Seite des Winters in Hannover
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20:33 21.12.2010

Die problematische Seite des Winters in Hannover

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Probleme auf Gehwegen. In Hannover häufen sich Beschwerden über ungeräumte Gehwege in der Innenstadt, aber auch in den Wohnvierteln. Nicht von Schnee befreite oder rutschige Bürgersteige könnten beim Servicetelefon von aha unter (08 00) 9 99 11 99 gemeldet werden, sagte eine Sprecherin. Mitarbeiter des Betriebes, der für den Winterdienst in der Landeshauptstadt verantwortlich ist, gingen den Hinweisen nach. Im vergangenen Winter hatte es viele Beschwerden über ungeräumte Gehwege gegeben, daher habe das Unternehmen auch die Kontrollen verstärkt. Dann werde der Eigentümer oder die zuständige Firma zum Räumen aufgefordert, geschehe das nicht, rücke das kostenpflichtige Räumteam von aha an. mak

Quelle: Nico Herzog

Schlittenverbot im Zoo. Überraschung für viele Familien, die dieser Tage mit dem Schlitten in den Zoo wollen: Das nämlich ist nicht erlaubt. HAZ-Leserin Angelika Mollenhauer wundert das – sie musste erleben, wie Eltern ihre Kinder stundenlang herumtragen mussten. Zoosprecherin Simone Hagenmeyer begründet das Verbot mit Sicherheitsaspekten. Auch Fahrräder, Roller, Skateboards oder Rollschuhe dürften nicht mit in den Zoo. Andere Besucher könnten gefährdet werden. fx

Quelle: Martin Steiner

Eiszapfen-Alarm. Die Feuerwehr verzeichnet die ersten Notrufe wegen gefährlicher Eiszapfen oder Schneebretter auf Hannovers Hausdächern und Dachrinnen. Allerdings verweisen die Retter darauf, dass sie nur dann tätig werden, wenn „eine akute Gefährdung vorliegt und diese nicht anderweitig beseitigt werden kann“. Selbst dann sei der Einsatz der Feuerwehr für den Hauseigentümer kostenpflichtig. Je nach eingesetztem Personal und Material berechnet die Feuerwehr pro Stunde etwa 350 Euro. Noch aber, so raten die Retter, könnten Hausbewohner „präventiv tätig“ werden, indem sie die bisher meist noch kleinen Eiszapfen aus dem Fenster heraus selbst abnehmen. Auch entsprechende Fachfirmen hätten noch Kapazitäten frei, um an schwer zugänglichen Stellen zu helfen. Im vergangenen Jahr hatten riesenhafte Eiszapfen, die herabzustürzen drohten, sowie eine Vielzahl von Dachlawinen die Feuerwehr immer wieder vor große Probleme gestellt. fx

Quelle: Michael Thomas
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