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ZiSH Ein Jahr in Liedern
Hannover ZiSH Ein Jahr in Liedern
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11:32 19.12.2014
Das Jahr 2014 hatte musikalisch einiges zu bieten. Zehn ZiSH-Autoren berichten, was sie in den vergangenen zwölf Monaten begeistert hast – und was nicht vermissen werden. Quelle: Montage

Synth-poppiges Melodram

Album des Jahres: Auf „Singles“ haben Future Islands zehn facettenreiche Songs zwischen Synthpop und Melodram versammelt, die alle Potenzial zur Single-Auskopplung haben.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Turn Blue“ von The Black Keys
3. „Built on Glass“ von Chet Faker
4. „No Mythologies to Follow“ von MØ
5. „Goddess“ von Banks

Ohrwurm des Jahres: „One World, One Love, No Nations“ – die Zeilen aus „Libertatia“ von Ja, Panik haben sich eingebrannt dank Harmoniegesang und schaumig-leichter Melodien.

Auf der Tanzfläche: Metronomy haben mit „Reservoir“ einen Hit für Indie-Diskos geschaffen.

Heimlich, peinlich: Cro nehme ich seit seiner Fast-Food-Werbung nicht mehr ernst. Wenn „Traum“ läuft, freue ich mich trotzdem.

Hasssong 2014: Der Gedanke hinter „Band Aid 30 Germany“ in Ehren – aber mussten Campino und Co. wirklich eine so grausame Version von „Do They Know It’s Christmas“ zusammenschustern?

Newcomer des Jahres: Oh Wonder hießen erst Wonder Wonder. Der Name war aber schon vergeben. Seit September veröffentlicht das Duo jeden Monat einen Song im Netz: feinster Soulpop begleitet von sanften Elektrobeats.

Wiederentdeckung:Clay Bodies“ von Zola Jesus geht auf dem Album unter. Live ist es der Hammer.

Platteneinkäufe sind bei Sirany Schümann in diesem Jahr zu kurz gekommen. 2015 soll sich das wieder ändern.

Laut und tanzbar

Album des Jahres: Das Album „In Schwarz“ von Kraftklub versetzt mich zurück in die Zeit, als „Punk’s not dead“ an meinem Schrank stand. Die Chemnitzer bieten zwar keine Überraschungen, sind aber so herrlich frech und rotzig wie zuvor.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Melodie“ von Cro
3. „Supersonic Eskalator“ von 
The Busters
4. „The Black Market“ von Rise Against
5. „Too Much Information“ von Maximo Park

Ohrwurm des Jahres: „Schüsse in die Luft“ von Kraftklub ist super zum Abfeiern und Zuhören.

Auf der Tanzfläche: Laut aufgedreht wird der Plätschersong „She Moves (Far Away)“ von Alle Farben und Graham Candy absolut tanzbar.

Heimlich, peinlich: „Wicked Wonderland“ von Martin Tungevaag erinnert mich an „Wannabe“ von den Spice Girls. Vielleicht muss ich gerade deswegen immer mittanzen.

Hasssong 2014: „Lieder“ von Adel Tawil wird den Künstlern, darin vorkommen, bei Weitem nicht gerecht.

Newcomer des Jahres: Hozier braucht mit seiner gefühlvoll-tiefen Stimme keine große musikalische Untermalung. Mehr davon!

Wiederentdeckung: „American Idiot“ von Green Day war mein erstes Album und lief damals in Dauerschleife. Zehn Jahre später sitzen die Texte immer noch.

Kira von der Brelie freut sich über schlaue Texte und Musik, die die Beine kribbeln lässt.

Mit Leichtigkeit

Album des Jahres: Nachdem die Drums von ihrem Drummer sitzen gelassen wurden, hat wohl kaum noch einer mit ihnen gerechnet. „Encyclopedia“ ist düster geraten, ohne die Leichtigkeit früherer Platten einzubüßen.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Our Love“ von Caribou
3. „So Long, See You Tomorrow“ von Bombay Bicycle Club
4. „Present Tense“ von Wild Beasts
5. „Libertatia“ von Ja, Panik

Ohrwurm des Jahres: Liebesbriefe schreiben war eigentlich längst out. Bis Metronomy-Sänger Joe Mount in „Love Letters“ bekannte, dass er auch noch welche schreibt.

Auf der Tanzfläche: Spätestens wenn der brummelnde Bass in Caribous „Can’t Do Without You“ einsetzt, tanzen alle mit.

Heimlich, peinlich: „Shake It Off“ von Taylor Swift – dank der Kesha-artigen Sprechgesangseinlage.

Hasssong 2014: Da kann Andreas Bourani in Interviews noch so oft behaupten, dass er „Auf uns“ für seine Kumpels geschrieben hat – für mich ist der 
WM-Hype reine Berechnung.

Newcomer des Jahres: FKA twigs Debütalbum heißt ganz schlicht „LP1“. Der Name täuscht – denn die Musik auf dem Album ist ganz und gar nicht schlicht.

Wiederentdeckung: „Just Like Heaven“ von The Cure schrabbt an der Kitschgrenze. Aber Robert Smith singt ihn einfach schön. 


Martin Wiens Lieblingssongs laufen nicht nur bei ihm zu Hause. Er ist mitverantwortlich für die Musikrotation bei Hannovers Campusradio Ernst.FM.

Kräftig-kratzig

Album des Jahres: „Here and Nowhere Else“ von Cloud Nothings. Dylan Baldis leicht kratzige Stimme untermalt von kräftigen Gitarrenriffs und polternden Schlagzeugtönen lädt zur ausgiebigen Luftgitarrensession ein.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Soon“ von Malky
3. „Hozier“ von Hozier
4. „They Want My Soul” von Spoon
5: „Angus & Julia Stone” von “Angus & Julia Stone

Ohrwurm des Jahres: „Chandelier“ von Sia. Klingt beim Mitsingen schrecklich schief, bleibt trotzdem im Kopf.

Auf der Tanzfläche: „Für immer Immer“ von Fettes Brot – motiviert sogar Tanzmuffel!

Heimlich, peinlich: „Shake It Off“ von Taylor Swift. Perfekt zum Singen unter der Dusche – solange man allein im Haus ist.

Hasssong 2014: In der WM-Hymne „We Are One” feiern Pitbull und Jennifer Lopez „One Love, One Life, One World”. Im Krisenjahr 2014 ist das ein bisschen realitätsfern.

Newcomer des Jahres: Mit der Single „Mein kleines Hollywood“ spricht Olson der Jugend auf dem Land aus dem Herzen. Und kreiert nebenbei noch einen ziemlichen Ohrwurm.

Wiederentdeckung: Ex-Kettcar Sänger Marcus Wiebusch singt auf „Der Tag wird kommen“ gegen Homophobie im Fußball – und macht Lust auf alte Kettcar-Songs.

Rebecca Gerigk erntet regelmäßig komische Blicke beim Musikhören in der Bahn, wenn sie mal wieder Liedtexte mitsummt.

Macht süchtig

Album des Jahres: Restorations mit „LP3“. Die Band hat sich aus Alternative-, Stoner-, und Punkrock einen eigenen Stil gebastelt – und der macht süchtig!

Weitere Platten des Jahres:

2. „Jugend mutiert“ von KMPFSPRT
3. „Transgender Dysphoria Blues“ von Against Me!
4. „Möngöl Hörde“ von Möngöl Hörde
5. „Lazaretto“ von Jack White

Ohrwurm des Jahres: Aus „Run, Run, Run“ mach „Jan, Jan, Jan“: Jan Böhmermanns Tokio-Hotel-Parodie sitzt tief.

Auf der Tanzfläche: Das Video zu „Gentleman Of The Year“ vom neuen Beatsteaks-Album sagt alles. Trainingsanzug an – los geht’s.

Heimlich, peinlich: Beim ZDF kam während der WM keine Zeitlupe ohne „Love Runs Out“ von One Republic aus. Ich habe kapituliert. Und mitgesummt.

Hasssong 2014: Beim Auto fahren bleibt das Radio aus. Schuld sind Nickelback. Dieses Jahr mit „What Are You Waiting for?“. Unfallgefahr!

Newcomer des Jahres: Für ihre erste EP „Fuck It Dude! Let’s Get Wasted“ und das großartige Artwork hat die Band Rivershores aus Unna mehr als die bisherigen 300 Facebook-Likes verdient.

Wiederentdeckung: Im Sommer die Biografie „Redemption Song“ von The-Clash-Frontmann Joe Strummer gelesen. Und aus aktuellem Anlass „I’m So Bored With the USA“ in Dauerschleife gehört.

Manuel Behrens gibt sich manchmal beim DJ als US-Tourist aus, der seinen letzten Tag in Deutschland feiert. So werden Songwünsche schneller gespielt.

Verzaubert von Folk

Album des Jahres: Das schwedische Geschwisterduo First Aid Kit verzaubert mit unaufgeregtem Folk. Ihr Drittling „Stay Gold“ ist eine wunderbare Platte zum Träumen.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Alvvays“ von Alvvays
3. „No Mythologies to Follow“ von MØ
4. „Glorious“ von Foxes
5. „Soon“ von Malky

Ohrwurm des Jahres: „Take Me to Church“ von Hoizer geht direkt in den Kopf, ins Herz und dann nicht wieder raus.

Auf der Tanzfläche: Gefühlt war der Sommer ziemlich wolkenreich. Ein Grund mehr, zum „Sonnentanz“ von Klangkarussell zu feiern. Und wenn er am Wetter nichts ändert, hat man den Sommer dann wenigstens im Ohr.

Heimlich, peinlich: Wenn Jessi Js „Bang Bang“ läuft, muss ich durch die Wohnung tanzen, egal, wie mies gelaunt ich bin. Die Fenster sind dann geschlossen.

Hasssong 2014: „Animals“ von Maroon 5 – für meine Ohren singt Adam Levine schrecklich schief. Das tut schon weh.

Newcomer des Jahres: Banks, Malky, Hoizer ... da fällt es schwer, sich für einen zu entscheiden.

Wiederentdeckung: Als die Brote beim Hannover-Konzert „Da draußen“ spielten, bebte die Halle. Die Rap-Opas haben es immer noch drauf.

Dank Musikstreaming reicht das Datenvolumen auf Isabell RollenhagensiPhone nie bis zum 
 Monatsende. Deshalb hat sie sich vorgenommen, 2015 wieder mehr Platten zu kaufen.

Verführerischer Retrotrip

Album des Jahres: „Shoop-doop-doop-ah“: Mit Donna-Summer-Chören, Sehnsuchtsgitarren und analogen Keyboardsounds reisen Metronomy auf „Love Letters“ zurück in die Siebziger. Wer Wes Andersons spleenigen Film „Tiefseetaucher“ mag, wird den verführerischen Retro­trip der britischen Elektropop-Vordenker lieben.
Weitere Platten des Jahres:
2. Future Islands „Singles“
3. TV On The Radio „Seeds“
4. Alt-J: „This Is All Yours“
5. Brody Dalle: „Diploid Love“
Ohrwurm des Jahres: Mit ihrem Album „Taiga“ ist Zola Jesus der Goth-Pop-Gruft entstiegen. Im hypnotischen „Hunger“ trifft unterkühlte Dringlichkeit auf treibende Beats. Nicht totzukriegen.
Auf der Tanzfläche: Mit unfassbarer Lässigkeit sprechsingt Lo-Fi-Punk Dan Sartain „Pass This On“ von The Knife – und das zu Marimba-Rhythmen!
Heimlich, peinlich: Alle Farben Am warm-wabernden „She Moves (Far Away)“ von Alle Farben ist eigentlich nichts peinlich – wenn man nur nicht immer mitsingen müsste.
Hasssong 2014: Pharrell Williams’ „Happy“ – ohne Minions unerträglich.
Newcomer des Jahres: Antilopen Gang. Wichtige Rap-Texte, bei der Musik ist noch Platz für eigene Ideen.
Wiederentdeckung: „The Last Lost Continent“ von La Dispute: Ein zwölfminütiges Post-Hardcore-Crescendo.
Karsten Röhrbein hält es mit dem Film „Absolute Giganten“: Es müsste immer Musik da sein.

Zum Wegträumen

Album des Jahres: „Interlude“ von Jamie Cullum. Wenn er auf dem Jazz-Pop-Album Klavier spielt und mit seiner rauen Stimme singt, kann ich mich am besten aus dem öden Uni-Alltag wegträumen.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Grundlos EP“ von OK Kid
3. „Zum Glück in die Zukunft II“ von Marteria
4. „Shatter Me“ von Lindsey Stirling
5. „Ways Over Water“ von Fritz Kalkbrenner

Ohrwurm des Jahres: „Welt der Wunder“ von Marteria. Der Text geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Auf der Tanzfläche: „Changing“ von Sigma featuring Paloma Faith. Bringt den vergangenen Sommer zurück.

Heimlich, peinlich: Zu „All about that Bass“ von Meghan Trainor kann ich wunderbar beim Aufräumen tanzen. Aber natürlich nur heimlich. Mit Kopfhörern.

Hass-Song 2014: Bei „Anaconda“ von Nicki Minaj nervt das Coverfoto, auf dem ihr praller Hintern zu sehen ist, fast mehr als der Song.

Newcomer des Jahres: Fences mit dem Lied „Arrows“. Ich bin durch ein 
Feature mit Macklemore auf ihn aufmerksam geworden – und seitdem begeistert.

Wiederentdeckung: Durch Zufall bin ich auf das neue selbst betitelte Album von Angus & Julia Stone gekommen. Und höre es jetzt rauf und runter.

Anne-Sophie Lucas kauft sich gute Alben am liebsten auf CD. Und war 2014 deswegen leider etwas knapp bei 
Kasse.

Alt-J: Keine Angst vor dem zweiten Album

Album des Jahres: Vom Fluch des zweiten Albums scheinen Alt-J nichts gehört zu haben. „This Is All Yours“ ist so phänomenal wie sein Vorgänger.

Weitere Platten des Jahres:
2. „By Absence of the Sun“ von Triggerfinger
3. „Angus & Julia Stone“ von Angus & Julia Stone
4. „Salad Days“ von Mac Demarco
5. „Flesh & Blood“ von John Butler Trio

Ohrwurm des Jahres: Kollegah: „Vom Salat schrumpft der Bizeps“. Man muss Kollegah nicht mögen, aber der Song ist herrlich!

Auf der Tanzfläche: Melokind mit „Tschonnibonni“. Melokind macht diese Art Elektro, für die man im Klub die Augen schließt und sie erst wieder aufmacht, wenn man längst zu Hause sein wollte.

Heimlich, peinlich: Adel Tawil ist ein fürchterlicher Schnulzenkopf. Bei „Lieder“ freue ich mich trotzdem über jede Referenz, die ich erkenne.

Hasssong 2014: Ed Sheeran mit „Thinking Out Loud“. Wer dem Weihnachts-Shopping entkommen ist und im Stau das Lied durchhört ohne zu fluchen, hat einen Orden verdient.

Newcomer des Jahres: Die beiden Londoner von Jungle mögen sich theatralisch inszenieren. Den Funk und Groove ihres Albums schmälert das nicht.

Wiederentdeckung: „True Detective“ ist eine grandiose Serie. Im Abspann laufen die viel zu unbekannten Black Angels.

Ansgar Nehls hat 2014 weiter an seiner musikalischen Checkliste gearbeitet: Einmal John Butler „Ocean“ live spielen sehen? Check!

König der Wortspiele

Album des Jahres: „King“ von Kollegah. Bei keiner anderen Platte habe ich dieses Jahr so genau hingehört, um jedes Wortspiel, jeden Mehrfachreim und jede 
Doubletime zu verstehen.

Weitere Platten des Jahres:
2. „Zum Glück in die Zukunft II“ von Marteria
3. „In Schwarz“ von Kraftklub
4. „Synesthesia“ von Alle Farben
5. „I Never Learn“ von Lykke Li

Ohrwurm des Jahres: „She Moves“ von Alle Farben. Kam gefühlt jedes Mal, wenn ich das Radio angemacht habe. Und jedes Mal hat es sich in mein Ohr gebohrt.

Auf der Tanzfläche: „Ooooooh!“ von Super Flu erinnert an das Fusion-Festival, wo ich barfuß im Sand getanzt habe. Macht auch mit Schuhen im Klub viel Spaß.

Heimlich, peinlich: „Xscape“ von Michael Jackson. Den King of Pop habe ich schon als Kind abgefeiert. Und bis heute kann ich seine Musik nur mögen.

Hass-Song 2014: „Traum“ von Cro. Nicht nur, dass das Lied leierig gesungen ist. Ich habe den Verdacht, dass er mit der Zeile „Baby, bitte schreib, wenn es dich gibt“ Briefe seiner Fans abstauben will.

Newcomer des Jahres: „Goddess“ von Banks’. Ich mag Banks‘ experimentelle Melodien, die Soul, Elektro und Hip-Hop zu spannenden Songs verbinden.

Wiederentdeckung: Slipknot. Mit dem neuen Album „The Grey Chapter“ habe ich die alten Sachen wieder rausgekramt. Und höre mit meinem Bruder am liebsten „Wait and Bleed“.

Maike Brülls kommt aus einer sehr musikalischen Familie, beherrscht selbst aber kein Instrument.

ZiSH HAZ-Schreibwettbewerb 2014/15 - Danke für viele spannende Texte!

Der Einsendeschluss für den 13. HAZ-Schreibwettbewerb ist verstrichen, die Bewerbungsphase abgeschlossen. Fast 500 Beiträge aus der gesamten Region erreichten die Redaktion. Nun berät eine Jury bestehend aus Lehrern, HAZ-Redakteuren und Literaturexperten über die Texte.

16.02.2015
ZiSH Cybermobbing - Bei Nachricht Angst

Jeder sechste Jugendliche wurde schon einmal im Internet gemobbt. Doch was kann man gegen Beleidigung bei Whatsapp tun?
Eine Möglichkeit bietet die Plattform Juuuport. Dort helfen junge Menschen Betroffenen. ZiSH hat einen Mitarbeiter begleitet.

16.12.2014

Hurra – ZiSH gibt es nun schon stolze 15 Jahre! Das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Anlass, um zu gucken, wie ZiSH sich mit der Zeit verändert hat – und was die Protagonisten vergangener Geschichten heute so machen.

Karsten Röhrbein 11.12.2014