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Gewerbeimmobilien Natürlich nachhaltig: Terrassendielen aus Holz
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Natürlich nachhaltig: Terrassendielen aus Holz

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Geriffelte Bambusterrassendielen eignen sich auch für gewerb­liche Objekte. Quelle: MOSO®, Lior Teitler
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Im privaten, aber vor allem auch im gewerblichen Bereich sind Terrassen aus Tropenholz absolut beliebt. Doch der Rohstoff wird immer knapper. HolzLand Stoell-
ger setzt darum auf natürlich nachhaltige Terrassendielen aus Holz aus Europa: Denn Bambus und Hölzer aus heimischen Wäldern haben es mindestens genauso drauf!

Dielen aus Bambus für die Terrasse
Bis zu einem Meter wächst Bambus pro Tag und ist damit die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt. Doch der Clou kommt erst noch: Denn die unbeschadete Bambusmutterpflanze bringt immer wieder neue Sprosse hervor. „Auch das geht superschnell und macht Bambus zur unerschöpflichen Ressource“, erklärt der Holzheld aus Langenhagen.
Dank neuem Verfahren von MOSO übertrifft Bambus als Terrassendiele auch technisch herkömmliche Tropenhölzer: Bei 200 Grad sind die gespaltenen Bambusstreifen thermisch behandelt und im Bündel mit natürlichen Harzen verdichtet. Das macht die Bambusdielen stabil, hart und langlebig. „Und das auch im öffentlichen Raum für garantiert 25 Jahre!“

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Böden aus unseren heimischen Hölzern
Einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht Stoellger mit heimischen Hölzern. „Warum sollen wir Holz aus weit entfernten Ländern importieren? Das Gute liegt doch so nah!“, betont der Fachmann. Viele der europäischen Holzarten stehen Tropenhölzern technisch in nichts nach – fügen sich dabei aber viel besser in die heimische Natur ein. „Dazu kommt, dass wir wissen, wo und wie das Holz verarbeitet wird. Wir kennen die Hersteller und die Bedingungen in der Produktion.“
Doch welches Holz ist die Nummer eins? „Die Terrasse muss zum Stil und den Anforderungen unserer Kunden passen. Eine Holzart pauschal zu empfehlen macht darum keinen Sinn“, so der Profi. Gerade wegen der Unterschiede der Hölzer sei die ausführliche Beratung wichtig. Ob in der Ausstellung, per Telefon – oder fürs Erste über den Blog der neuen Stoellger-Website.