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16:57 29.11.2018

Sprungbrett ZiSH: Autoren erinnern sich

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„Danke ZiSH - für das Austreiben von laberigen Formulierungen aus meinen Texten und Danke vor allem für all die tollen Chancen, so viele verschiedene Menschen über Interviews und Rechercheaufgaben kennenzulernen!" Jacqueline Niewolik, 23, von 2015 bis 2018 bei ZiSH, studiert Medizin und geht weiterhin in den Abschlussarbeiten von Freundinnen und Familie auf Floskeljagd. Foto: Samantha Franson

Quelle: HAZ, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Die Pionierphase: ein großartiges Experiment! Die Frage war: Was braucht es, um gemeinsam etwas Neues in die Welt zu bringen? Im Rückblick war da der klare Rahmen der Dienstagskonferenz, außerordentlich viel Spaß drum herum, auf dem Fußballplatz, bei der ZiSH-Glocksee-Party oder beim EXPO-Besuch… – und die beeindruckende Freiheit, die uns die HAZ-Chefredaktion ließ und die wir an die Redaktion, also all „unsere“ einzigartigen, leidenschaftlichen, klugen, diskussionsstarken ZiSHer weitergeben konnten.“ Julia Förster und Claus Baldauf haben ZiSH 1999 „erfunden“ und waren bis 2001/2002 dabei. Heute ist Julia an der Leibniz Uni zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Produktionstechnischen Zentrums, Claus arbeitet frei in Berlin.

Quelle: Dorota Sliwonik

„ZiSH hat mir beigebracht, Geschichten aufzuspüren und die Zahlen von eins bis zwölf in Texten auszuschreiben. ZiSH hat mir langjährige Freundschaften und eine verkappte Liebe zum Schreiben beschert. Und am Ende war ZiSH vielleicht auch nicht unschuldig daran, dass ich jetzt ,irgendwas mit Medien' mache." Julika Mücke, 33, von 2004 bis 2011 bei ZiSH, macht heute Allerlei, unter anderem promoviert sie in Medienwissenschaft.

Quelle: privat
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