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18:00 07.01.2020

Das sind Hannovers absurdeste Radwege

Schwarzer Bär: Bei der erst kürzlich neu gebauten Brücke der Gustav-Bratke-Allee wurde eins ganz offensichtlich vergessen: Der Radweg auf der Seite des „The Harp“ endet weit vor der Brücke – und wird erst rund 50 Meter fortgeführt. Dazwischen müssen Radler schlichtweg auf dem Bürgersteig fahren – gerade am Wochenende angesichts von Außengastronomie und (derzeit) einer Bus-Ersatzhaltestelle keine leicht Aufgabe.

Quelle: Grube/privat

Goseriede: Es mag ein künstlerisch interessanter Ansatz sein – für Fahrradfahrer ist es ein eher verwirrender Anblick. Direkt vor der Nikolaikapelle nahe des Steintors enden die dunklen Quader des Radweg-Belags in einem verstreuten Wirrwarr. Welche Bedeutung das für die dort anschließende Verkehrsführung haben soll, wird wohl immer das Geheimnis der Planer bleiben.

Quelle: Katrin Kutter

Hollerithallee/Marienwerder (1): Deutlicher kann man Radfahrern wohl kaum zeigen, dass hier Schluss ist. Mit einem großen Warnschild quer über der Strecke endet der Radweg vor dem Wissenschaftspark in Marienwerder. Wer das Schild mit einem Schlenker über den Bürgersteig umfährt, kommt auch nicht weit, wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist.

Quelle: Katrin Kutter